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		<title>Presse &amp; Termine</title>
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		<description>Pressemitteilungen der KHS GmbH</description>
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			<title>Presse &amp; Termine</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 15:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>KHS-Wein-Event ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=537&#38;cHash=277496acd434dcc4039316cd868dbcbf</link>
			<description>Neues KHS-Füllsystem Innofill Glass DNRT im Mittelpunkt des Interesses</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Eine Veranstaltung, an der sich die Teilnahme mehr als gelohnt hat und die neben der Vorstellung wegweisender Innovationen auch zahlreiche Denkanstöße beinhaltete“ – so lautete das einhellige Fazit der Teilnehmer am KHS-Wein-Event. Der KHS-Wein-Event fand im April im KHS-Werk Bad Kreuznach statt. Mehr als 50 Vertreter der europäischen Weinbranche waren hier mit von der Partie und zeigten sich vom abwechslungsreichen Programm begeistert.
Im Mittelpunkt des Events stand die KHS-Plattform-Lösung Innofill Glass, mit der KHS eine neue Ära der Fülltechnik einläutete. Innofill Glass ist konsequent gemäß Hygienic Design konstruiert. Das verhilft zu erhöhter Produktqualität und  -sicherheit, gesteigerter Anlagenverfügbarkeit, reduziertem Medien- und Energieverbrauch sowie verminderten Wartungs- und Instandhaltungskosten. Ludwig Clüsserath, Leiter Forschung und Entwicklung Fülltechnik, KHS GmbH, präsentierte die Vorteile des Innofill Glass DNRT (Druck Normaldruck Rechnergesteuert Trinox). Prädestiniert ist dieses Füllsystem für das komplette Wein-, Sekt- und Spirituosenspektrum inklusive alkoholfreiem Wein und Sekt, leicht kohlensäurehaltigem Wein und Weinmischgetränken. Die Leistung beträgt von 10.000 bis zu 60.000 Glasflaschen/h. Flaschengrößen zwischen 0,1 bis 3 Liter sind möglich. Zu Vorteilen der Plattform-Lösung greifen beim Innofill Glass DNRT Pluspunkte wie eine nochmals optimierte KHS-Trinox-Technologie mit integrierter stufenloser Verstellung der Füllhöhe oder auch die Ausstattung der Füllventile mit einem neuartigen Ableitsystem, das für den besonders schonenden Füllprozess sorgt. Ein schneller Produktwechsel sowie äußerst kurze Reinigungs- und Sterilisationszeiten sind gegeben. 
Mit innovativen Wein-Gebinden neue Märkte erschließen – Vorträge zum Petainer-Keg für Wein und zu glasbeschichteten PET-Flaschen für Wein gingen insbesondere auf diesen Aspekt ein. Weitere Ausführungen zur Wein-Entkeimungsfiltration, zu modernen Desinfektionsmitteln sowie zu innovativer Verpackungstechnik rundeten das umfassende Programm des KHS-Wein-Events gelungen ab. Bei einem Werksrundgang konnten sich die Teilnehmer schließlich ein Bild davon machen, wie KHS Theorie in die Praxis umsetzt. 
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erster Spatenstich für Hallenneubau bei KHS Corpoplast</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=539&#38;cHash=aa46e98455edfab9268412ed1a4758cb</link>
			<description>Um für die in Zukunft erwarteten weiter steigenden Absätze von Streckblasmaschinen der InnoPET...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um für die in Zukunft erwarteten weiter steigenden Absätze von Streckblasmaschinen der InnoPET Blomax Serie IV bestens gerüstet zu sein, fiel am KHS Corpoplast-Standort in Hamburg die Entscheidung, in zusätzliche Produktionsflächen zu investieren. Thomas Karell, Geschäftsführer KHS Corpoplast: „Mit dem Neubau einer dritten Produktionshalle können wir unseren Kunden weltweit auch künftig jederzeit die schnelle, termingerechte Lieferung ihrer gewünschten Streckblasmaschine gewährleisten.“ 
Ende April 2012 erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau, für den KHS Corpoplast eine Investitionssumme von 3,2 Millionen Euro veranschlagt. Die Fertigstellung der neuen Produktionshalle mit einer Montagefläche von ca. 2.500 qm ist für Oktober 2012 geplant. Dann verfügt das KHS Corpoplast-Werk in Hamburg über Montageflächen von ca. 11.000 qm, über Logistikflächen von um die 3.500 qm und über Büroflächen von etwa 6.500 qm. Für eine weitergehende Erfolgsgeschichte der InnoPET Blomax Serie IV ist bereits vorgedacht. Karell: „2013 sehen wir einen Ausbau des Bürotrakts und 2015 eine nochmalige Aufstockung der Montagefläche um etwa 2.500 qm vor. Dies mit eingeschlossen, steigern wir unsere Produktionskapazität bis zum Jahr 2015 im Vergleich zum Jahr 2011 um 100 Prozent.“
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Generation an aseptischen Linearfüllmaschinen Innosept Asbofill ABF schreibt Erfolgsgeschichte </title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=533&#38;cHash=156fd90df690ffd91cacbaf4121c90de</link>
			<description>Neue Option: Verarbeitung von Kunststoff-Flaschen mit 28 mm Neck </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der neuen Generation an aseptischen Linearfüllmaschinen Innosept  Asbofill ABF verbucht KHS weltweit Erfolge im Markt. Beliebt ist hier zu  den Varianten Innosept Asbofill ABF 611 (Leistung 12.000 0,1-l- bis  0,75-l-Flaschen/h) und Innosept Asbofill ABF 711 (Leistung 12.000  0,25-l- bis 2-l-Flaschen/h) auch das „Twin-Konzept“, welches eine  Verdoppelung der Maschinenleistung beinhaltet. Innosept Asbofill  ABF-Technik managt die aseptische Kaltabfüllung von stillen  alkoholfreien Getränken bei Einsatz des Verfahrens der trockenen  Sterilisation. An abzufüllenden Produkten stehen hier Milch und  Jogurtgetränke ebenso im Fokus wie Fruchtsäfte, Fruchtsaftgetränke,  Sportgetränke, Near Water-Getränke, Tee oder Kaffee. 
Das äußerst große Interesse an innovativer Innosept Asbofill  ABF-Technik ist mit darin begründet, dass hier allerhöchste aseptische  Sicherheit mit einem sehr geringen Sterilraumvolumen Hand in Hand geht.  Während die Innosept Asbofill ABF 711 gerade einmal über Sterilzonen von  1,5 m³ verfügt, ist für die Innosept Asbofill ABF 611 nur ein  Sterilraumvolumen von 0,9 m³ erforderlich. Von entscheidender Bedeutung  für allerhöchste aseptische Sicherheit: Flaschen werden in einer  einzigen Halterung geführt durch die Maschine transportiert. Aseptische  Risiken, die aufgrund eines bei Rundläufertechnik üblichen Wechsels von  Karussell zu Karussell entstehen können, sind hier erst gar kein Thema.   
 Bislang in Innosept Asbofill ABF-Maschinen praktiziert: die  ausschließliche Verarbeitung von Flaschen mit einem Neck, dessen  Durchmesser 38 mm beträgt. Um Marktforderungen bestens gerecht zu  werden, bietet KHS für Innosept Asbofill ABF-Maschinen der neuen  Generation nun zudem die Möglichkeit, den 28 mm Neckdurchmesser zu  verarbeiten. Eine Entscheidung zur gewünschten Neck-Variante steht  gemeinsam mit der Investitionsentscheidung an. Zusätzliche Sicherheit:  Sollte zu einem späteren Zeitpunkt der Wunsch entstehen vom 38 mm Neck  auf den 28 mm Neck – oder umgekehrt – zu wechseln, ist dies durch eine  Umrüstung an der Maschine zügig zu realisieren. Denkbar ist eine solche  Umrüstung ebenso bei heute bereits im Markt installierten Innosept  Asbofill ABF-Maschinen neuer Generation. 
Höchste Bedeutung nimmt die Verarbeitung von Flaschen mit 28 mm Neck  für die Fruchtsaftbranche ein. Regional gesehen ist der 28 mm Neck  innerhalb Asiens besonders populär. Weltweit werden Kunststoff-Flaschen  mit dieser Neckgröße gerne von Discountern verkauft. Die für die neue   Innosept Asbofill ABF-Generation bestehende Option „Einbringung eines  Tropfens an Flüssigstickstoff in den Kopfraum befüllter  Kunststoff-Flaschen“ stellt die Stabilität des Flaschenmaterials sicher.  Weitere beispielhafte Optionen, die für Innosept Asbofill ABF-Maschinen  neuer Generation verfügbar und bei Bedarf zudem nachrüstbar sind: die  Integration von Pulpedüsen in Füllventile, die Stickstoff-Spülung noch  vor dem Füllprozess, die Doppelfilter- statt der Einfachfiltereinheit im  Ventilknoten, die Codierung innerhalb des Produktionsprozesses.
Generell folgt bei der neuen Generation der Innosept Asbofill  ABF-Maschinen im Anschluss an den Sterilisationsprozess der Flaschen mit  H2O2 der Transfer in die vom Sterilisationsprozess per Zwischenwand  getrennte Füllstation. Der Füllprozess gemäß dem Prinzip der  Volumenfüllung geschieht berührungslos durch zweistufig arbeitende  Freistrahl-Füllventile. Für den Verschließprozess lässt sich zwischen  Schraubverschluss und Versiegelung wählen. Die Sterilisation der  Verschlüsse wird ebenso wie die Sterilisation der Flaschen mittels H2O2  durchgeführt. 
Als einen nächsten Schritt plant KHS die Innosept Asbofill  ABF-Maschinen neuer Generation derart auszulegen, dass sowohl die  Verarbeitung vom 28 mm Neck als auch die Verarbeitung vom 38 mm Neck bei  kurzen Umstellzeiten machbar ist. Für Innosept Asbofill ABF-Maschinen,  die sich bereits im Markt befinden, ist hierzu die entsprechende  Umbauoption vorgesehen. Ebenso geplant: die Entwicklung einer Innosept  Asbofill ESL (Extended Shelf Life)-Variante für stille alkoholfreie  Getränke in der Kunststoff-Flasche, welche über die Kühlkette verkauft  werden.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Investition in Servicequalität und Zukunft</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=527&#38;cHash=e18cf54f6a483cbec6e09e889c659640</link>
			<description>KHS Corpoplast etabliert neues Ersatzteillager in Shanghai</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Kundenbedürfnissen vor Ort optimal Rechnung zu tragen, eröffnete KHS Corpoplast in China am Standort Shanghai erst kürzlich ein Ersatzteillager. Verfügbar sind dort Ersatzteile im Wert von mehr als einer Million Euro und damit nahezu 100 Prozent aller Verbrauchsteile, die für die Blasmaschinen-Generationen InnoPET Blomax Serie III und InnoPET Blomax Serie IV zum Einsatz gelangen. 

 Das KHS Corpoplast-Ersatzteillager ist logistisch hervorragend gelegen. So ist unter anderem durch die Nähe zum Inlandsflughafen Shanghai Hong Qiao eine Belieferung der chinesischen Kunden mit Ersatzteilen innerhalb einer Zeitspanne von 6 bis 48 Stunden gewährleistet. Ein weiterer Aspekt, der für die zügige und sichere Ersatzteilauslieferung im chinesischen Markt steht, ist die Zusammenarbeit mit China Air Express, einer der bedeutendsten Luftfrachtdienste Chinas.  

Geoffrey Chan, Managing Director KHS Corpoplast Trading Shanghai: „Der Getränkemarkt in China boomt. Unsere Kunden produzieren mehrheitlich rund um die Uhr. Mit der Eröffnung unseres neuen KHS Corpoplast-Ersatzteillagers stellen wir im Sinne unserer Kunden sicher, dass sie den bestmöglichen Service erhalten und die hohe Verfügbarkeit unserer Blasmaschinen gewährleistet ist. Damit stärken wir unsere Position am chinesischen Markt weiter.“ 

Gerade in den letzten Jahren boomten Absätze von KHS Corpoplast-Blasmaschinen im chinesischen Markt. Otto Krumeich, Head of Service KHS Corpoplast: „China ist nicht nur ein schnell wachsender Markt, sondern gleichzeitig auch einer der anspruchsvollsten Märkte weltweit. Hier ist modernste Technologie gefragt und diese modernste Technologie bieten wir mit unserer neuen Blasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV genau so wie gewünscht. Sicherlich ist dies eine ebenso wesentliche Komponente wie die hervorragende KHS Corpoplast-Serviceleistung im Markt.“ 
Ergänzt Chan: „Profis möchten im chinesischen Markt Profis an ihrer Seite wissen. Dass KHS Corpoplast in die Liga der Profis eingeordnet wird, zeigt unter anderem auch, dass sich bei zahlreichen Big Playern im alkoholfreien Getränkemarkt Chinas bereits eine große Anzahl an KHS Corpoplast-Blasmaschinen im Einsatz befindet.“ 

Auch in Zukunft rechnet KHS Corpoplast als ein strategischer Partner der alkoholfreien Getränkebranche Chinas mit einem deutlichen Zuwachs der installierten Basis an Blasmaschinen. Dem entsprechend erfolgt der Ausbau des Ersatzteillagers. Ziel ist es, die Kapazität in den nächsten Jahren mehr als zu verdoppeln.  

Chan: „Durch die Etablierung des neuen Ersatzteillagers in Shanghai generieren wir einen klaren Wettbewerbsvorteil und geben unseren Kunden die Sicherheit, dass sie auch in Zukunft zu Hochtechnologie von KHS Corpoplast stets allerbeste Servicequalität erhalten.“  

<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Petainer Keg in Tschechien als „Verpackung des Jahres 2011“ gekürt</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=497&#38;cHash=0eef00e473a89861f896b8207825ba7f</link>
			<description>Als „Verpackung des Jahres 2011“ wurde das von KHS und PETAINER gemeinsam vertriebene Petainer Keg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Felix Wagner, Leiter des Competence Centers Füll- und Kegtechnik der KHS GmbH, dazu: „Diese Auszeichnung demonstriert unter anderem, dass das Petainer Keg als eine Keg-Lösung der Zukunft wahrgenommen wird. Von KHS-Seite aus sehen wir das Petainer Keg schon seit geraumer Zeit so. Aus diesem Grund haben wir uns auch dafür entschieden, mit Petainer Holdings UK Ltd. eine Kooperation einzugehen“. Eine Kooperation, in der KHS die Petainer Holdings UK Ltd. durch Bereitstellung von schlüsselfertigen Abfüll- und Verpackungsanlagen für Petainer Kegs unterstützt. Zudem agiert KHS weltweit als exklusiver Vertriebspartner für Petainer Keg-Produkte.<br /><br />Die zahlreichen Vorteile vor Augen, die eine Petainer Keg-Lösung bietet, entschieden sich bereits mehrere Brauereien weltweit für die Nutzung von Petainer Keg-Einweg-Gebinden. Als Vorreiter agierten die russischen Brauereien Samko und Lipetskpivo. Während die Brauerei Samko in die erste halbautomatisch agierende Petainer Keg-Linie weltweit investierte und 20-l-Petainer Kegs verarbeitet, setzt die Brauerei Lipetskpivo auf die weltweit erste vollautomatisierte Petainer Keg-Linie, die derzeit 30-l-Petainer Kegs befüllt. Im tschechischen Markt ist die Brauerei Nachod Vorreiter beim Petainer Keg. Seit kurzem gelangt hier die halbautomatisch arbeitende Petainer Keg-Linie für 20-l-Petainer Kegs zum Einsatz.<br /><br />Bedeutendster Vorteil des Petainer Kegs ist, dass es als preisgünstiges Einweg-Keg keiner Rückführung in den Brauereibetrieb bedarf und die 100prozentige Recyclingfähigkeit gegeben ist. Demzufolge werden gegenüber der klassischen Stahl-Keg-Variante Reinigungskosten sowie Logistik- und Lagerkosten reduziert und Reparaturkosten entstehen erst gar nicht. Dazu kommt: Durch den enormen Gewichtsvorteil, den Petainer Kegs gegenüber klassischen Stahlkegs aufweisen, ist das Handling beim Transport von leeren wie von befüllten Petainer Kegs ebenso erleichtert wie das Handling in der Gastronomie und im Handel. Und noch ein Plus: Ausgestattet sind Petainer Kegs mit Einweg-Kunststoff-Fittingen, die sich an bestehende Zapfanlagen einfach anschließen lassen, so dass kein zusätzlicher Investitionsaufwand auf Endkundenseite entsteht.<br /><br />Mit Fittingen versehene Petainer Kegs lassen sich ganz am Bedarf des jeweiligen Brauereibetriebes orientiert anliefern. Ebenfalls möglich: Die Inline-Produktion von Petainer Kegs. Dabei werden die Kegs beim Abfüllbetrieb aus Preforms geblasen und der Kunststoff-Fitting montiert. Dies ist sowohl semiautomatisch als auch vollautomatisch möglich. Vorteil der Inline-Produktion: Die bereitzustellende Lagerfläche für das Petainer Keg verkleinert sich nochmals und ein besonders flexibles Agieren auf Nachfrageschwankungen ist machbar. <br /><br />Die Befüllung von Petainer Kegs übernimmt das KHS-Füllsystem Innokeg Till PETBoy F2. Hierbei handelt es sich um ein halbautomatisches System, das über zwei Füllköpfe verfügt, bis zu 60 Petainer Kegs pro Stunde verarbeitet und den äußerst sauerstoffarmen Füllprozess realisiert. Das halbautomatische System lässt sich bei Bedarf durch die Einbindung weiterer Füllerkomponenten sowie moderner Robotertechnik einfach ergänzen. Die nachträgliche Einbindung von Einzelmaschinen in eine vollautomatisierte KHS-Petainer-Keg-Anlage ist möglich. Wagner: „Wer die Akzeptanz des Petainer Kegs am Markt erst einmal testen und sich die Option auf eine spätere vollautomatische Produktion offen lassen möchte, der ist mit der Erstinvestition in den Innokeg Till PETBoy F2 auf jeden Fall „auf der sicheren Seite“.“ <br /><br />Für den Einstieg bzw. für kleinere Abfüllmengen wird mit dem neuen, erstmals auf der Brau Beviale 2011 der Öffentlichkeit vorgestellten PETAINER USD Keg auch die Möglichkeit gegeben, 20-l- und 30-l-Einweg-PET-Gebinde auf bestehenden Stahlkeglinien zu fahren.<br /><br />Bei Verwendung des Petainer Kegs ist generell höchste Produktsicherheit gegeben. Hierfür sorgt der Einsatz moderner Barriere-Technologien. So verhindert in das Petainer Keg integriertes Scavenger-Material ein Eindringen von Sauerstoff. Außerdem sorgen Pigmente innerhalb des Polymers für einen Schutz des Produkts vor UV-Licht. So beträgt die Mindesthaltbarkeit von Bier im Petainer Keg neun Monate und ist damit mit der Mindesthaltbarkeit von Bier im Stahlkeg direkt vergleichbar.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues KHS-Etikettenlabor bietet umfassendes Vorteilspaket</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=495&#38;cHash=6a8656a12f50a8689e18a5175c5e959b</link>
			<description>Kleider machen Leute und Etiketten machen Flaschen.  Werden Getränke auch noch so professionell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Generell wirken bei dem Vorgang der Etikettierung mehrere Faktoren zusammen, die das Gesamtergebnis entscheidend beeinflussen: Etikettiermaschine, Etikettierklebstoff, Etikett und selbstverständlich die Beschaffenheit der zu etikettierenden Flasche. KHS berät zu einem optimalen Zusammenspiel genannter Faktoren umfassend. Um maximale Serviceleistung anzubieten, etablierte KHS erst kürzlich ein hausinternes Etikettenlabor, das Etiketten auf unterschiedlichste Eigenschaften hin mit modernsten Messgeräten prüft. <br /><br />Das am KHS-Standort Dortmund angesiedelte Etikettenlabor ist für die Untersuchung sämtlicher Etikettenarten bestens gerüstet. Angefangen bei Papieretiketten für die traditionelle Kaltbeleimung über Haftetiketten bis hin zu Folienetiketten zur Rollfed-Etikettierung. Es gilt: Alle Etiketten lassen sich im Etikettenlabor bei optimalen Prüfbedingungen (Temperatur bei 23° Celsius +/- 1° Celsius; Luftfeuchtigkeit 50 % +/- 2 %) bis ins letzte Detail untersuchen. <br /><br />Generell prüft KHS innerhalb des neuen Etikettenlabors beim Kauf jeder KHS-Etikettiermaschine, ob Etikett und georderte Etikettiertechnik auch harmonieren. Gleichzeitig berät KHS zu optimalen Lager- und Verarbeitungsbedingungen für Etiketten (beispielsweise zu optimaler Luftfeuchtigkeit und -temperatur im Betrieb). Erfahren Etiketten im Laufe der Lebensdauer einer KHS-Etikettiermaschine Änderungen, besteht für KHS-Kunden jederzeit die Möglichkeit, sich mit neuen Etikettenentwicklungen einmal mehr an das KHS-Etikettenlabor zu wenden und hier wiederum die optimale Beratungsleistung zu erfahren. <br /><br />Ein weiterer Kundenvorteil, den das neu etablierte Etikettenlabor in sich trägt: Hier lässt sich auf eine Datenbank zurückgreifen, deren Ausbau geplant ist. Diese Datenbank eröffnet die Möglichkeit, auf Basis von Erfahrungswerten die Auswirkungen bestimmter Etiketteneigenschaften auf die Etikettierqualität treffsicher vorauszusagen. <br /><br />Zudem äußerst vorteilhaft: In KHS-Etikettenuntersuchungen fließen jüngste Branchenerkenntnisse permanent mit ein. So unterhält KHS ebenso umfassende Kontakte zu Forschungsinstituten wie zu Etikettenherstellern und betreibt hier einen permanenten Erfahrungsaustausch. Was KHS unter anderem dazu prädestiniert, Beratungsleistung zur nachhaltigen Etikettengestaltung gleich mit anzubieten. Fazit: Das neue KHS-Etikettenlabor versetzt KHS in die Lage, Kunden weltweit eine Rundum-Beratung zur Etikettierung zu offerieren, die auf Basis einer ganzheitlichen Betrachtung erfolgt und die maximalen Kundennutzen in sich trägt.&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Refresco-Gruppe investiert erneut in KHS-Technik</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=493&#38;cHash=4550c5d50ea64f942383ab89d5ed1d24</link>
			<description>Jeweils eine KHS-Turnkey-Linie für Belgien und die Niederlande</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die KHS/Refresco-Erfolgsgeschichte setzt sich fort. So orderte die Refresco- Gruppe nach zahlreichen Aufträgen innerhalb der letzten Jahre erst kürzlich zwei weitere KHS-Turnkey-Linien. Dabei handelt es sich um eine PET-Einweg-Anlage für den Standort Ninove, Belgien sowie um eine Dosenlinie für den Standort Maarheeze, Niederlande.

Die Refresco-Gruppe ist europäischer Marktführer bei der Produktion von alkoholfreien Getränken für den Einzelhandel. Gegründet im Jahr 2000 verfügt das Unternehmen heute über insgesamt 25 Produktionsstandorte in 9 Ländern und beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter. Das Absatzvolumen der Refresco-Gruppe beträgt 3,8 Milliarden Liter, Umsatzzahlen lagen bei 1,22 Mrd. Euro in 2010. 

Christian Tuypens, Leiter des Refresco-Standorts in Ninove und Arnold Rekmans, Leiter des Refresco-Standorts in Maarheeze, sind sich einig: „Bei KHS handelt es sich um einen Partner, der nicht nur beste Qualität bei Abfüll- und Verpackungstechnik bereitstellt, sondern der gleichzeitig auch perfekten Service bietet. Das ist ein entscheidender Aspekt, wird von Refresco-Linien, die mehrheitlich rund um die Uhr produzieren, doch höchste Effizienz erwartet.“

Die Leistung der neu georderten PET-Linie für den Standort Ninove beträgt bis zu 39.600 0,5-l-, 30.000 1,0-l- sowie 1,5-l- und 25.000 2-l-PET-Flaschen/h. Highlight innerhalb der Linie, in der der KHS-Leistungsumfang von der Blas- und Füllmaschine über die Etikettiertechnik sowie Pack- und Palettiertechnik bis hin zur Prozesstechnik reicht, ist der neue KHS-Streckblasmaschinen-Füller-Block InnoPET BloFill. Neben einer gezielten Einsparung der Kosten für den Lufttransporteur und dem Plus eines verringerten Platzbedarfs durch Wegfall von Lufttransporteur-Strecken liegen Vorteile des Blockkonzepts in einer besonders schonenden Behandlung der PET-Flaschen. Weitere Pluspunkte des KHS-Blockkonzepts sind in dem Einsatz der neuen KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV begründet. Highlights hier: ein neuer Ofen, der eine Heiztechnologie verwendet, die es erlaubt, die Aufheizzeit der Preforms gegenüber der InnoPET Blomax Serie III in etwa zu halbieren. Ebenfalls von entscheidender Bedeutung: der per Servomotor gesteuerte Reckvorgang innerhalb der Blasstationen. Die Reckgeschwindigkeit ist hier unabhängig von der Maschinendrehzahl, was der Anpassung an den Füller bei unterschiedlichen Flaschengrößen zugute kommt. Dazu kommt: Innerhalb der produzierten PET-Flaschen wird stets die optimale Materialverteilung erreicht und es können folglich Preforms zum Einsatz kommen, die bis auf das letzte Zehntel Gramm an PET-Material optimiert sind. Gefüllt wird mittels rechnergesteuertem volumetrischen Füllsystem Innofill DRV-VF, das einen Füllprozess mittels Drallkörper sowohl für CO2-haltige als auch für stille alkoholfreie Getränke realisiert. Pluspunkte hier: Ein Verzicht auf in die Flasche hineinragende Abstrahlelemente und die hohe Flexibilität bei der Abfüllung. Tuypens: „Generell legen wir bei Refresco allerhöchsten Wert auf maximale Abfüllflexibilität. Diese maximale Abfüllflexibilität sehen wir bei unserer neuen KHS-PET-Linie in vollem Umfang gegeben.“ &nbsp;

Gleiches denkt Arnold Rekmans über die neu georderte KHS-Dosenanlage in Maarheeze. Auch hier verhält sich bereits das Herzstück der Linie, das Füllsystem Innofill DVD, höchst flexibel und ist sowohl für die Abfüllung von stillen als auch von kohlensäurehaltigen alkoholfreien Getränken perfekt gerüstet. Und auch hier liefert KHS ein Komplettpaket an technischen Lösungen. Was den Innofill DVD angeht, verfügt er über 144 Füllstellen und managt die Befüllung unterschiedlichster Dosenvarianten. In Maarheeze befüllt er 150-, 200-, 250-, 296-, 330- und 355-ml-Dosen mit einer Leistung von bis zu 90.000 Dosen/h, während er für die 500-ml-Dose eine Leistung von bis zu 72.000 Dosen/h realisiert. Höchste Füllgenauigkeit ist beim Innofill DVD durch das Prinzip der magnetisch induktiven Durchflussmessung gewährleistet. Toleranzen von Dosen unterschiedlicher Hersteller spielen keine Rolle mehr. Ist eine Abfüllmenge von beispielsweise 330 ml im System programmiert, befinden sich auch exakt 330 ml in der Dose. Einfach gestaltet sich beim Innofill DVD bei einem Wechsel von Dosengrößen die Umstellmöglichkeit am Bedienterminal „auf Knopfdruck“. Der Bediener ruft dabei die innerhalb des Systems bereits vorprogrammierten Werte ab und produziert mit der neuen Dosengröße ganz einfach weiter. Die Folge: Zeitersparnis und erhöhte Maschinenverfügbarkeit. Ausschließlich im Falle eines veränderten Dosendurchmessers steht der übliche Formatteilwechsel an. Rekmans: „Selbstverständlich entschieden wir uns auch deshalb für KHS, weil KHS innerhalb der Refresco-Gruppe, gerade was die für uns so wesentlichen Aspekte Flexibilität und Anlageneffizienz angeht, schon mehrfach wahre „Meisterstücke“ ablieferte.“ 

<link 1813 - internal-link>Zu den KHS Turnkey-Linien</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltig und Kosten sparend</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=463&#38;cHash=148bb77df4d40b1fd96ba139924afac0</link>
			<description>Neues KHS-Verfahren der Preformsterilisation für Ultra-Clean-Anwendungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem neuen Verfahren der Preformsterilisation generiert KHS zahlreiche Vorteile, die bei Anwendung des Ultra-Clean-Abfüllverfahrens greifen. So kann die dem klassischen Ultra-Clean-Füllprozess vorgeschaltete Sterilisation und Rinsung von PET-Flaschen bei vorheriger Preformsterilisation entfallen. Was nicht nur dazu verhilft, Investitionskosten für den Rinser, sondern auch Rinswasser einzusparen. Eine deutliche Reduzierung von Sterilisationsmittel wird zudem alleine dadurch erreicht, dass die zu sterilisierende Preform-Fläche gegenüber der zu sterilisierenden PET-Flaschen-Fläche deutlich kleiner ist. <br /><br />Das KHS-Verfahren der Preformsterilisation ist bei Einsatz des InnoPET BloFill- Streckblasmaschinen-Füller-Blocks vorgesehen. Dort kommt es innerhalb des Ofenbereiches der Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV in einem neu entwickelten Sterilkammer-Modul zum Tragen. Nachdem die Preforms erstmalig erwärmt worden sind, schließt sich das Sterilkammer-Modul an. Eine Sterilluft-Schleuse trennt die Sterilkammer sowohl an der Eintritt- als auch an der Austrittseite der Preforms zuverlässig vom restlichen Ofenbereich. Vorteil: Es dringen keine Keime in den Ofenbereich ein, gleichzeitig tritt das Sterilisationsmittel Wasserstoffperoxid (H2O2) nicht aus dem Ofenbereich aus. Korrosionsrisiken für die angrenzenden Maschinenbereiche sowie Gefahren, die sich für Bedienpersonen aufgrund eines erhöhten H2O2-Austrags in die Umgebung ergeben, entstehen so erst gar nicht.<br /><br />Innerhalb des Sterilkammer-Moduls erfolgt die Sterilisation der Preforms durch ein Gemisch aus heißer Luft und Wasserstoffperoxid. Im Anschluss daran findet eine Überströmung der Preforms mit Sterilluft statt, um eventuell noch vorhandene H2O2-Reste an der Preform-Außenseite sicher zu entfernen.<br /><br />Ist der Sterilisationsprozess beendet, fahren die Preforms in eine weitere Heizkammer, in der das exakte Heizprofil auf sie aufgebracht wird. Eine zeitnahe und besonders präzise Vorwärmung der Preforms ist gegeben. Das ermöglicht während des Streckblasprozesses die bestmögliche Materialverteilung innerhalb der PET-Flaschen und damit verbunden die Bereitstellung besonders leichtgewichtiger PET-Flaschenvarianten.<br /><br />Um sicherzustellen, dass bei der Preform-Übergabe in den Blasprozess keinerlei Verkeimungsrisiko besteht, erfolgt diese in einer mit Sterilluft beaufschlagten Einhausung. Eine ebensolche Einhausung steht auch bei der Abgabe der frisch geblasenen PET-Flaschen aus der Streckblasmaschine für die Sterilität des PET-Flaschenmaterials, das über eine Sterilluft-Schleuse schließlich in den Ultra-Clean-Abfüllbereich gelangt. <br /><br />Fazit: Mit der KHS-Preformsterilisation lässt sich die Abfüllung von Getränken unter Ultra-Clean-Bedingungen noch kostengünstiger und nachhaltiger praktizieren als bislang machbar. Bei gleichzeitig gegebener höchster Prozess-Sicherheit, Prozess-Stabilität und damit verbundener erstklassiger PET-Flaschenqualität. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Rekord: 100. KHS Corpoplast-Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV geordert</title>
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			<description>Neue KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen-Generation schreibt weltweite Erfolgsgeschichte weiter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein ganz besonderer Moment für KHS Corpoplast – die Unterzeichnung des Auftrags für die 100. Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV. Erteilt wurde die Order von Western Container Corporation, USA. Sie betrifft eine InnoPET Blomax Serie IV mit 24 Blasstationen und einer Leistung von bis zu 52.800 PET-Flaschen/h. Darrel Smith, Corporate Blow Molding Manager, Western Container Corporation: „Von dieser neuen Streckblasmaschinen-Generation erwarten wir uns eine ganze Menge. Äußerst positiv empfinden wir die hohen Energieeinsparungen, die hier gegenüber Herkömmlichem zum Tragen kommen. Begeistert sind wir auch davon, dass wir mit der InnoPET Blomax Serie IV noch leichtere PET-Flaschen herstellen können als bislang machbar.“<br /><br />Schon als die neue KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV anlässlich der Messe drinktec in München erstmals präsentiert wurde, zeigte die Branche allerhöchstes Interesse. Gleichzeitig meinten Branchenkenner, dass diese Streckblasmaschinen-Generation aufgrund ihres umfassenden Vorteilspakets neue Maßstäbe setzen und branchenweit für höchstes Interesse sorgen wird. Heute lässt sich aus der Erfahrung heraus behaupten: Diese Einschätzung war genau richtig. <br /><br />Die InnoPET Blomax Serie IV ist innerhalb der Getränkebranche und hier insbesondere im Bereich der Erfrischungsgetränke-, Mineralbrunnen- und Fruchtsaftbranche von Beginn an äußerst positiv aufgenommen worden und erfreut sich bis zum heutigen Tag einer stetig wachsenden Beliebtheit. Wesentliche Vorteile der InnoPET Blomax Serie IV liegen im Vergleich zur Vorgängergeneration vor allem in den Bereichen Energie-, Druckluft- und Materialeinsparung, in einer erhöhten Leistung und Flexibilität sowie in dem verringerten Platzbedarf. <br /><br />Die InnoPET Blomax Serie IV produziert von der 120 ml- bis hin zur 3-l-Größe unterschiedlichste PET-Flaschenvarianten und realisiert eine Leistung von bis zu 72.000 PET-Flaschen. Als strikt modular aufgebaute Baureihe ist die Maschine mit 4 bis 36 Blasstationen ausgestattet, von der jede bis zu 2.200 PET-Flaschen/h herstellt. <br /><br />Allein durch einen neu entwickelten Ofen, der die Aufheizung der Preforms mittels kurzwelliger Infrarot-Strahlung „Near Infra Red“ vornimmt, wird gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 25prozentige Reduzierung des Energieverbrauchs erreicht. Gleichzeitig ist für den Ofenbereich nur noch die Hälfte des ursprünglichen Platzes vorgesehen. Der per Servomotor realisierte Reckvorgang sorgt bei der InnoPET Blomax Serie IV dafür, dass sich die Reckbewegung an variierende Geschwindigkeitsvorgaben aus dem Füllerbereich perfekt anpasst. Unmittelbarer Nutzen hieraus: die nochmals erhöhte Prozess-Stabilität und damit verbunden eine Reduzierung der ScrapRate sowie die Möglichkeit, Preforms bis auf das letzte Zehntel Gramm an PET-Material zu optimieren.<br /><br />Frank Haesendonckx, CC Leiter und Produktmanager InnoPET Blomax Streckblasmaschinen, KHS Corpoplast: „Wir waren von Anfang an der Überzeugung, dass wir mit der InnoPET Blomax Serie IV ein echtes Highlight anbieten. Das sehr große Interesse an dem neuen Streckblassystem und die hohe Nachfrage haben unsere Erwartungen dann aber doch übertroffen. Was uns besonders freut ist, dass wir mit der Blomax Serie IV offenbar die Wünsche und Anforderungen aus der Branche genau getroffen haben.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>KHS-Hausmesse mit 100 Teilnehmern ein voller Erfolg</title>
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			<description>Veranstaltungsmotto: „Innovationen am laufenden Band“</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Innovationen am laufenden Band“ – so lautete das Motto der  KHS-Hausmesse, die im September am KHS-Standort Bad Kreuznach stattfand.  100 Teilnehmer aus der Getränkebranche nahmen an der Veranstaltung  teil. Vertreten waren neben der alkoholfreien Getränkeindustrie die  Brauindustrie sowie die Wein-, Sekt- und Spirituosenindustrie. Ziel der  Teilnehmer: noch mehr über KHS-Neuheiten erfahren und die  Wettbewerbsvorteile im Detail erleben. <br /><br />Im Mittelpunkt der  Veranstaltung stand die neu entwickelte KHS-Füller-Baureihe für  Glasflaschen Innofill Glass. Dabei handelt es sich um ein innovatives  Maschinenkonzept auf Plattform-Basis, mit dem KHS eine neue Ära der  Abfülltechnik einleitet. Innofill Glass zeichnet sich durch eine  konsequente Umsetzung von Hygienic Design aus. Dadurch profitieren  Unternehmen der Getränkebranche von der neuen Lösung durch gesteigerte  Abfüllqualität, reduzierten Bedarf an Energie, Reinigungsmittel und  Wasser sowie durch minimierten Instandhaltungsbedarf. Vorteile, die eine  erhöhte Verfügbarkeit des Systems mit einschließen. Ludwig Clüsserath,  Leiter Competence Center Fülltechnik: „Die erste im Markt etablierte  KHS-Füllmaschine, für die die innovative KHS-Plattform-Lösung Innofill  Glass zum Tragen kommt, ist der für die Bierabfüllung prädestinierte  rechnergesteuerte pneumatische Druckfüller Innofill Glass DRS-ZMS.  Nächste Schritte gehen in Richtung Adaption von weiteren  KHS-Füllsystemen für Softdrinks, Wasser, Wein, Sekt und Spirituosen. Als  allererste Brauerei profitiert die Wernesgrüner Brauerei in Kürze vom  Innofill Glass DRS-ZMS. Das System wird dort in eine neue KHS-Linie  integriert und füllt bis zu 50.000 Glasflaschen/h.“ <br /><br />Wie die  Brauindustrie die Lösung Innofill Glass sieht, verdeutlichte anlässlich  der Veranstaltung Thorsten Jauch, Technischer Leiter der Hirsch-Brauerei  Honer. Er beschäftigte sich intensiv mit der Neuentwicklung, denn die  Hirsch-Brauerei Honer zählt mit zu den Vorreitern und orderte die  Füllerlösung Innofill Glass bereits. Thorsten Jauch: „Wir sehen das  umfassende Vorteilspaket des Innofill Glass auf der einen Seite. Auf der  anderen Seite waren wir mit unserem bisherigen 30 Jahre jungen  KHS-Füllsystem derart zufrieden, dass es für uns in jedem Fall wieder  eine KHS-Lösung sein musste.“ <br /><br />Professor Dr.-Ing. Matthias  Niemeyer, Vorsitzender des Vorstands der KHS GmbH: „Mit dem Innofill  Glass aber auch mit vielen weiteren Neuheiten demonstrieren wir bei KHS  ganz gezielt eine hohe Innovations- und Lösungskompetenz. Dazu zählen  beispielsweise die neu entwickelte Bierstabilisierungs-Anlage Innopro  ECOStab, die kompakt gestaltete Keg-Reinigungs- und -Füllmaschine  Innokeg Till CombiKeg oder auch die Schrumpfverpackung ohne  Schrumpfauge.“ <br /><br />Einhelliges Fazit der Teilnehmer zur  Veranstaltung: eine Hausmesse, bei der sich die Teilnahme mehr als  gelohnt hat. Und: Die Branche traut KHS auch in Zukunft Innovationen am  laufenden Band zu. Prof. Niemeyer dazu: „Wir bei KHS streben die  Technologie- und Serviceführerschaft an, unsere hohe Innovationskraft  bildet dazu eine wesentliche Basis – ganz im Sinne unserer Kunden  weltweit.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:10:00 +0200</pubDate>
			
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