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		<title>Presse &amp; Termine</title>
		<link>http://www.khs.com/</link>
		<description>Pressemitteilungen der KHS GmbH</description>
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			<title>Presse &amp; Termine</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Aug 2012 09:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lokales Interesse an KHS Corpoplast wächst weiter</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/lokales-interesse-an-khs-corpoplast-waechst-weiter.html</link>
			<description>Hamburger Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zu Gast im Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als weltweit agierender Hersteller modernster Streckblasmaschinen ist KHS Corpoplast nicht nur für die internationale Getränke-, Food- und Nonfood-Branche von größtem Interesse. Auch am Werksstandort Hamburg steht die Thematik der ökologischen und ökonomischen Kunststoff-Flaschenproduktion durch innovative Streckblasmaschinen mehr und mehr im Fokus. Unter anderem demonstrierte das ein Besuch von Frank Horch. Der Hamburger Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation war gemeinsam mit der Presse Ende Juli zu Gast im Unternehmen. Erst kurz zuvor machte sich die Hamburger Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau, ein Bild von umweltfreundlicher PET-Flaschenproduktion. 

Großes Interesse zeigte Horch, der mit KHS Coropoplast als ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung von ThyssenKrupp Elastomertechnik bereits Berührungspunkte hatte, an der neu entwickelten Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV. Diese neue Streckblasmaschinen-Generation erlebte der Senator bei einem Hallenrundgang „in Aktion“, der im Anschluss an die Begrüßung durch Anke Fischer, Geschäftsführung Finanzen, Arbeit und Informationstechnologie der KHS GmbH stattfand. Gegenüber der Vorgängergeneration liegen Vorteile der InnoPET Blomax Serie IV unter anderem in den Bereichen Energieeinsparung, Flexibilität sowie in einem verringerten Platzbedarf. Durch den per Servomotor gesteuerten Reckvorgang lassen sich Preforms bis auf das letzte Zehntelgramm PET optimieren. Das bedeutet eine konkrete Einsparung an Material bei nochmals gesteigerter Prozessqualität.

Matthias Grunwald, Werksleiter KHS Corpoplast: „Dass die Getränkebranche weltweit die Pluspunkte unserer neuen Streckblasmaschinen-Generation ebenso zu schätzen weiß wie unsere bis ins letzte Detail ausgeklügelte Beratungsleistung, zeigt ein permanent steigender Auftragseingang.“ So produzierte &nbsp;das Werk in Hamburg im Jahr 2011 an der Kapazitätsgrenze und es fiel die Entscheidung, Produktionsflächen zu ergänzen. Eine neue Produktionshalle ist bereits im Bau. Sie soll Ende Oktober fertiggestellt sein. Dann stehen Montageflächen von ca. 11.000 m², Logistikflächen von um die 3.500 m² und Büroflächen von etwa 6.500 m² zur Verfügung. 

Details zur umfassenden KHS Corpoplast-Beratungsleistung vermittelte Arne Wiese, Produktmanager KHS Corpoplast, an Senator und Journalisten. Wiese: „Wir begleiten unsere Kunden im Rahmen des so genannten Bottles &amp; Shapes-Programms von der ersten Idee zu einem Kunststoffbehälter bis zu dessen industrieller Herstellung kontinuierlich über die gesamte Zeit- und Entwicklungsschiene hinweg. Dabei arbeiten wir äußerst eng mit Marketing- und Technik-Abteilungen unserer Kunden zusammen und betrachten bei jedem Schritt der Behälterentwicklung sowohl ökonomische als auch ökologische und funktionelle Aspekte der Verpackung.“ Grunwald ergänzt: „Unser Ziel ist letztlich immer die gemeinsame Entwicklung von Premium-Kunststoffverpackungen, die Marktforderungen in vollem Umfang Rechnung tragen. Das bestätigt einmal mehr unseren Ruf in der Branche als ein Unternehmen mit höchstem Qualitätsanspruch.“
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Flexibilität durch Standardisierung</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/flexibilitaet-durch-standardisierung.html</link>
			<description>Sechs KHS-Dosen-Verpackungslinien zur Herstellung identischer Verpackungsformate</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sämtliche in Nord- und Westeuropa angebotenen Verpackungsformate für Dosen an allen nord- und westeuropäischen Carlsberg-Standorten herstellen zu können – so lautet der&nbsp; Carlsberg-Wunsch. Grund: Produktionsaufträge lassen sich auf diese Art und Weise bei Bedarf flexibel unter den Carlsberg-Standorten verteilen. <br />&nbsp;<br />KHS erfüllt diese Carlsberg-Forderung mit technischen Lösungen für die Standorte Fredericia, Dänemark; Kerava, Finnland und Gjellerasen, Norwegen. Mit Turnkey-Lösungen, die neben dem Shrinkpacker Innopack Kisters SP Advanced jeweils den Tray-Shrinkpacker Innopack Kisters TSP Advanced sowie das Palettierkonzept Innopal PB 1 HS mit integrierter Roboter-Gruppierung enthalten.<br />&nbsp;<br />Peter Nilsson, ehemaliger Supply Chain Director Northern Europe und jetzt Vizepräsident Customer Supply Chain Europe bei Carlsberg: „KHS entwickelte für jeden Standort eine an die Vorgaben der dortigen Dosenlinie angepasste standardisierte Verpackungslösung, mit der wir auch nach der Inbetriebnahme sehr zufrieden sind. Zudem bot und bietet uns KHS ein Rundum-Sorglos-Beratungspaket, von dem wir stark profitieren.“ So gab es am Standort Kleve umfassende Tests zu Verpackungsmaterialien und zur Stabilität der gewünschten Verpackungen bei der Palettierung. Zudem organisierte KHS speziell für Carlsberg Mitarbeiter Packaging Workshops, in denen nicht nur eine Know-how-Vermittlung zu aktuellen Gegebenheiten stattfand, sondern auch künftige mögliche Entwicklungen zur Diskussion standen. Unter anderem ging es hier auch um die KHS-Neuentwicklung einer Schrumpfverpackung ohne Schrumpfaugen (FullyEnclosed FilmPack). Eine Neuentwicklung, die Carlsberg am Standort Fredericia übrigens direkt aufgriff. Heute ist hier eine Manipulationseinheit innerhalb des Innopack Kisters TSP Advanced mit integriert, die es ermöglicht, zu klassischen Schrumpfverpackungen auch Schrumpfverpackungen ohne Schrumpfaugen zu bilden. Derzeit findet ein Carlsberg-Testmarkt für die neue Verpackungsvariante in Dänemark statt. Werden positive Ergebnisse erzielt, kommt die Einheit auch an den Standorten Gjellerasen und Kerava in die Innopack Kisters TSP Advanced. Nilsson: „Zur hohen Stabilität, die FullyEnclosed FilmPack™ Schrumpfverpackungen ohne Schrumpfaugen aufweisen, ist es für uns bei dieser Verpackungsform von großer Bedeutung, dass sie konkrete Einsparpotenziale in sich trägt, da wir jetzt auf Pads anstatt auf Trays aus Pappe setzen können.“<br />&nbsp;<br />Carlsberg ist, wie Folgeaufträge zeigen, mit der KHS-Verpackungslösung an den drei nordischen Standorten höchst zufrieden ist. Drei weitere so gut wie identisch aufgebaute KHS-Verpackungslinien, die den Carlsberg-Forderungen nach Standardisierung ebenfalls Rechnung tragen, wurden bereits für die Standorte Okocim, Polen; Saku, Estland und Lübz, Deutschland geordert. Nilsson: „Die Standardisierung von Verpackungstechnik ist für Carlsberg auch mit diesen drei neuen Dosen-Verpackungslinien noch lange nicht abgeschlossen. Letztlich geht es uns darum, dass wir unsere Kunden jederzeit und überall mit den von Ihnen gewünschten attraktiv gestalteten Verpackungsvarianten versorgen können.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeit im Fokus</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/nachhaltigkeit-im-fokus.html</link>
			<description>KHS ist Partnerunternehmen der VDMA-Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die KHS GmbH, international tätiger Hersteller von Abfüll- und Verpackungstechnik für die Getränke-, Food- und Nonfood-Branche, unterstützt als Mitgliedsunternehmen des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer) die Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence.
  Für KHS ist Nachhaltigkeit seit jeher wesentlicher Bestandteil in Entwicklung und Produktion, verbunden mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt und nachfolgende Generationen.  Die Teilnahme an der Blue Competence Initiative des VDMA ist daher einerseits konsequent, andererseits auch Verpflichtung:
Zitat aus der Blue Competence Initiative  (<link http://www.bluecompetence.net>www.bluecompetence.net</link>):
„Unter Nachhaltigkeit verstehen wir den Ausgleich und die Integration ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Ziele. Es geht  um Verantwortung in einem umfassenden Sinn, etwa für Wohlstand, Bildung und Sicherheit, die Natur und die wirtschaftlichen Folgen von Globalisierung, Strukturwandel oder demografischer Entwicklung. Blue Competence definiert belastbare Nachhaltigkeitskriterien und -standards, die jeder erfüllt, der sich der Initiative anschließt. Blue Competence sorgt damit für mehr Transparenz, erleichtert die Orientierung und gibt Sicherheit – all jenen, die nachhaltige Lösungen und Produkte oder nachhaltig handelnde Unternehmen suchen.“ 
KHS sieht sich nicht nur in der Pflicht, sondern auch als treibende Kraft für wegweisende Technologien, die viele Nachhaltigkeitsideen erst möglich machen.
Einige Beispiele:
<ul><li>Beim neuen Druckfüllsystem Innofill Glass DRS-ZMS lässt sich gegenüber herkömmlichen Lösungen um bis zu ca. 40 Prozent der elektrischen Antriebsleistung einsparen – TÜV-zertifiziert zur Brau Beviale 2011.<br /><br /></li><li>Für die Schrumpftunnel-Variante, die in Innopack Kisters Verpackungsmaschinen statt mit der üblichen Elektro-Beheizung mit einer Gas-Beheizung arbeitet, ist eine bis zu 50prozentige Energiekosteneinsparung und eine bis zu 60prozentige CO2-Ausstoß-Reduzierung möglich.<br /><br /></li><li>Bei der neuen Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV wird gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 25prozentige Reduzierung des Energieverbrauchs erreicht. Preforms lassen sich u. a. bedingt durch einen per Servomotor gesteuerten Reckvorgang bis auf das letzte Zehntelgramm an PET-Material optimieren.<br /><br /></li><li>Oder Petainer Kegs: Diese preisgünstigen Einweg-Kegs, für die KHS mit der Produktreihe Innokeg im Rahmen einer Kooperation die Abfüll- und Verpackungslösungen liefert, sind 100prozentig recyclingfähig. So werden gegenüber der klassischen Stahl-Keg-Variante weniger Reinigungsmittel benötigt, Transportwege und somit Logistik- und Lagerkosten reduziert und Reparaturkosten entstehen erst gar nicht.<br /><br />Die genannten Innovationen zeigen, mit welchen Lösungen KHS bereits heute umweltbewusstes und ressourcenschonendes Verhalten umsetzt.  Als Partnerunternehmen der Initiative Blue Competence unterstreicht KHS einmal mehr seine Kompetenz als Anbieter nachhaltiger, umweltschonender, marktgerechter und technisch führender Technologien. </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KHS startet YouTube-Präsenz</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/khs-startet-youtube-praesenz.html</link>
			<description>Mit der Veröffentlichung des eigenen YouTube-Kanals geht das Unternehmen einen wichtigen Schritt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Veröffentlichung des eigenen YouTube-Kanals geht das Unternehmen einen wichtigen Schritt in Richtung sozialer Medien. Durch die Nutzung dieser Plattform baut der international tätige Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Nonfood-Branche seine mediale Online-Präsenz aus und bietet Kunden, Mitarbeitern sowie interessierten Nutzern einen virtuellen Ort, an dem sie alle Unternehmens- und Produktvideos gesammelt auffinden können.<br /><br />
<b>Anlagenkompetenz erlebbar machen</b>
Den Anfang machen brandaktuelle Filme &amp; Animationen rund um das Unternehmen und seine innovativen Produkte. Schritt für Schritt erklären z.B. die Produktfilme die zum Teil komplexen Prozesse einzelner Maschinen und Anlagen.<br /><br />
Einen tieferen Einblick gewähren auch jene Videos, die den Einsatz der hochmodernen Anlagen beim Kunden vor Ort zeigen. Der Nutzer erhält einen unmittelbaren Eindruck der praktischen Umsetzung intelligenter KHS Lösungen. Innovative und kundenorientierte Lösungen werden anhand von Best-Practice-Beispielen erlebbar. Alle filmischen Inhalte werden zudem nutzerorientiert mit einer kurzen Beschreibung ergänzt.<br /><br />
<b>Weitere Inhalte anbieten</b>
Soziale Netzwerke und tagesaktuelle Medien wie YouTube leben von Interaktion und aktuellen Inhalten. Deshalb wird KHS im Laufe des Jahres die YouTube-Präsenz sukzessive erweitern und den Kanal zu einer „Kompetenzdrehscheibe“ ausbauen.<br /><br />
Die Plattform soll die fachlich hervorragend aufgestellten Inhalte der Unternehmenswebseite in idealer Weise ergänzen und für die unterschiedlichen Interessenten zugänglich und erlebbar machen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Multitalent mit integriertem umfassenden Vorteilspaket</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/multitalent-mit-integriertem-umfassenden-vorteilspaket.html</link>
			<description>Neue KHS-Plattform-Lösung Innofill Glass für die Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der neuen KHS-Plattform-Lösung Innofill Glass läutete KHS eine neue Ära der Fülltechnik ein. Die Highlights: Hygienic Design, erhöhte Anlagenverfügbarkeit, Reduzierung von Medien- und Energieverbrauch sowie verringerte Wartungs- und Instandhaltungskosten. Das erste für diese Plattform-Lösung entwickelte KHS-Füllsystem war das für die Bier- und Softdrinkabfüllung vorgesehene rechnergesteuerte Druckfüllsystem Innofill Glass DRS-ZMS, das im praktischen Betrieb alle Erwartungen bereits voll erfüllt und in Hinblick auf die Verkaufszahlen hoch gesteckte Erwartungen deutlich übertroffen hat. Ausgelegt für eine Reihe von Anwendungen, profitieren nach der Brauindustrie und Erfrischungsgetränkebranche nun auch die Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche von den zahlreichen positiven Aspekten des  Innofill Glass. 

Die Besonderheiten der Plattform-Lösung sind vielfältig und umfassen auch in der Variante für Wein, Sekt und Spirituosen unter anderem den Einsatz moderner, verschleiß- und schmierfreier Komponenten, den vortischlosen Flaschentransfer, den Rohrringkessel in Leichtbauweise, die Medienzuführung über hygienische Scherengelenke, die leicht montierbaren kompakten Füllventile, den besonders zügigen werkzeuglosen Formatteilwechsel, den Platz sparenden Kompaktventilknoten und das Vakuumpumpen-Modulkonzept.

Parallel zur Einführung von Innofill Glass für die Wein-, Sekt- und Spirituosenbranche mit dem optimierten KHS-Füllsystem DNRT (Druck Normaldruck Rechnergesteuert Trinox) bringt KHS zwei weitere neue Füllsysteme in den Markt. Alle Füller verarbeiten Flaschengrößen von 0,1 bis 3 Liter und realisieren Leistungen von 10.000 bis hin zu 72.000 Glasflaschen/h.

Für die erwähnten Füller ist die nochmals optimierte KHS-Trinox-Technologie mit einer stufenlosen Verstellung der Füllhöhe im Einsatz. Der Verstellbereich des Trinoxrohrs liegt innerhalb eines speziellen Hygieneschutzraums, der automatisch mit gespült und sterilisiert wird. Generell sind mit Hilfe des Trinox-Verfahrens hoch präzise Füllhöhen bei Standardabweichungen von einem Millimeter und weniger zu erreichen, was insbesondere für besonders hochwertige Produkte wie Wein, Sekt und Spirituosen einen wesentlichen Pluspunkt bedeutet. Zusätzlicher Vorteil: Da das Trinox-System für die Einhaltung eines genau definierten Gasraumes steht, ist bei Verwendung eines Naturkorken-Verschlusses der definierte Abstand von Getränk zum Naturkorken jederzeit gegeben. 

Eine weitere Innovation liegt darin, dass die Füllventile mit einem neuartigen Ableitsystem versehen sind, das für ein schonendes, schaumarmes Einfließen von Produkt entlang der Flascheninnenwand sorgt. Zudem verfügt jedes Füllventil über  hygienische Membranabdichtungen sowie über ein Rückgasrohr ohne Abstrahlelemente  innerhalb der Flasche.

Die Füllmaschinen können wunschgemäß mit bis zu drei unterschiedlichen Verschließsystemen geblockt werden. Bei einer geplanten Abfüllung von so empfindlichen Produkten wie alkoholfreiem Wein, alkoholfreien Wein-Mischgetränken oder alkoholfreiem Sekt ist Ultra-Clean-Abfüllung realisierbar. Hierfür lassen sich die Füller mit einem an die jeweiligen Anforderungen exakt angepassten Einkanal- oder Zweikanal-Rinssystem verbinden. Der Rinser-Füller-Verschließerblock wird bei gewünschter Ultra-Clean-Abfüllung innerhalb eines KHS-Hygieneraumes untergebracht, bei dem nur der Bereich des Flaschentransfers mit Filtereinheiten ausgestattet ist. 

Gesteuert wird die Plattform-Lösung Innofill Glass durch das vielfach preisgekrönte KHS-Interface (u. a. red dot award &amp; iF award) mit integriertem RFID-System, das eine äußerst benutzerfreundliche Bedienerführung sicherstellt. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salzgitter-Tochter KHS setzt Fit4Future-Maßnahmen in China um</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/salzgitter-tochter-khs-setzt-fit4future-massnahmen-in-china-um.html</link>
			<description>Die KHS GmbH, ein international führender Hersteller von Verpackungs- und Abfüllanlagen, trennt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die KHS GmbH, ein international führender Hersteller von Verpackungs- und Abfüllanlagen, trennt sich von seiner 70%-igen Mehrheitsbeteilung an dem chinesischen Joint Venture Guangdong Light Industry Machinery No. 2 Plant Co., Ltd (GLM2). Die Anteile, die 2006 erworben wurden, werden an die Minderheitsgesellschafter zurückverkauft.<br />&nbsp;<br />Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, Vorstandsvorsitzender der KHS: „Das Joint Venture hat in den Jahren der Zusammenarbeit trotz erheblicher Anstrengungen und unter Bindung von erheblichen Managementressourcen nicht die gesetzten Ziele der KHS im Hinblick auf Profitabilität und Umsatzwachstum erreichen können. Die Optimierung des Produktionsnetzwerks, das neben den Werken in Deutschland aus den Fertigungsstätten in Brasilien, USA, Mexiko und Indien besteht, ist Teil des bereits vorgestellten Programms Fit4Future. Es dient wesentlich der Komplexitätsreduktion und wird zukünftig zu einer weiteren Ergebnisverbesserung bei der KHS führen.“ <br />&nbsp;<br />Ersatzteile und Service für Maschinen und Anlagen aus dem Joint Venture GLM2 werden weiterhin durch GLM2 bereitgestellt. Bestimmte Anlagenteile für Glaslinien im niedrigen und mittleren Leistungsbereich wird KHS aber auch weiterhin im Lohnauftrag bei der GLM2 fertigen lassen.<br />&nbsp;<br />Das Joint Venture GLM2 wurde im Jahr 2006 eingegangen, um den hervorragenden Prognosen für die Zukunftsmärkte in Asien Rechnung zu tragen. Das zeitgleich am indischen Standort Ahmedabad aufgebaute Produktionswerk mit einer Grundfläche von 25.000 m2 bedient den asiatischen Markt sehr erfolgreich und profitabel.  <br />&nbsp;<br /><b>China-Aktivitäten zukünftig unter alleiniger Führung</b><br />  KHS wird seine Aktivitäten in China dennoch weiter ausbauen. Zu diesem Zweck wird in die Vertriebsaktivitäten zur Intensivierung der Marktbearbeitung investiert. Großes Marktpotenzial erwartet die KHS vor allem im kontinuierlich wachsenden Wassermarkt in Asien. Am chinesischen Standort Suzhou wird zurzeit im Konzernverbund Salzgitter eine Produktionsstätte für das Liniengeschäft in Betrieb genommen. Dort werden unter Führung der KHS Corpoplast Maschinen der neuen Baureihe EcoBloc speziell für die regionalen Bedürfnisse im PET-Bereich hergestellt.<br />&nbsp;<br />„Unsere Kunden erwarten zu Recht weltweit die beste Qualität. Die spezifischen Anforderungen im überproportional wachsenden asiatischen PET-Markt werden durch den neuen Standort Suzhou abgedeckt, gleichzeitig können beide Seiten von kurzen Transportwegen und schnellem Service profitieren!&quot;, betont Prof. Niemeyer. <br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KHS-Wein-Event ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/khs-wein-event-ein-voller-erfolg.html</link>
			<description>Neues KHS-Füllsystem Innofill Glass DNRT im Mittelpunkt des Interesses</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Eine Veranstaltung, an der sich die Teilnahme mehr als gelohnt hat und die neben der Vorstellung wegweisender Innovationen auch zahlreiche Denkanstöße beinhaltete“ – so lautete das einhellige Fazit der Teilnehmer am KHS-Wein-Event. Der KHS-Wein-Event fand im April im KHS-Werk Bad Kreuznach statt. Mehr als 50 Vertreter der europäischen Weinbranche waren hier mit von der Partie und zeigten sich vom abwechslungsreichen Programm begeistert.
Im Mittelpunkt des Events stand die KHS-Plattform-Lösung Innofill Glass, mit der KHS eine neue Ära der Fülltechnik einläutete. Innofill Glass ist konsequent gemäß Hygienic Design konstruiert. Das verhilft zu erhöhter Produktqualität und  -sicherheit, gesteigerter Anlagenverfügbarkeit, reduziertem Medien- und Energieverbrauch sowie verminderten Wartungs- und Instandhaltungskosten. Ludwig Clüsserath, Leiter Forschung und Entwicklung Fülltechnik, KHS GmbH, präsentierte die Vorteile des Innofill Glass DNRT (Druck Normaldruck Rechnergesteuert Trinox). Prädestiniert ist dieses Füllsystem für das komplette Wein-, Sekt- und Spirituosenspektrum inklusive alkoholfreiem Wein und Sekt, leicht kohlensäurehaltigem Wein und Weinmischgetränken. Die Leistung beträgt von 10.000 bis zu 60.000 Glasflaschen/h. Flaschengrößen zwischen 0,1 bis 3 Liter sind möglich. Zu Vorteilen der Plattform-Lösung greifen beim Innofill Glass DNRT Pluspunkte wie eine nochmals optimierte KHS-Trinox-Technologie mit integrierter stufenloser Verstellung der Füllhöhe oder auch die Ausstattung der Füllventile mit einem neuartigen Ableitsystem, das für den besonders schonenden Füllprozess sorgt. Ein schneller Produktwechsel sowie äußerst kurze Reinigungs- und Sterilisationszeiten sind gegeben. 
Mit innovativen Wein-Gebinden neue Märkte erschließen – Vorträge zum Petainer-Keg für Wein und zu glasbeschichteten PET-Flaschen für Wein gingen insbesondere auf diesen Aspekt ein. Weitere Ausführungen zur Wein-Entkeimungsfiltration, zu modernen Desinfektionsmitteln sowie zu innovativer Verpackungstechnik rundeten das umfassende Programm des KHS-Wein-Events gelungen ab. Bei einem Werksrundgang konnten sich die Teilnehmer schließlich ein Bild davon machen, wie KHS Theorie in die Praxis umsetzt. 
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Spatenstich für Hallenneubau bei KHS Corpoplast</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/erster-spatenstich-fuer-hallenneubau-bei-khs-corpoplast.html</link>
			<description>Um für die in Zukunft erwarteten weiter steigenden Absätze von Streckblasmaschinen der InnoPET...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um für die in Zukunft erwarteten weiter steigenden Absätze von Streckblasmaschinen der InnoPET Blomax Serie IV bestens gerüstet zu sein, fiel am KHS Corpoplast-Standort in Hamburg die Entscheidung, in zusätzliche Produktionsflächen zu investieren. Thomas Karell, Geschäftsführer KHS Corpoplast: „Mit dem Neubau einer dritten Produktionshalle können wir unseren Kunden weltweit auch künftig jederzeit die schnelle, termingerechte Lieferung ihrer gewünschten Streckblasmaschine gewährleisten.“ 
Ende April 2012 erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau, für den KHS Corpoplast eine Investitionssumme von 3,2 Millionen Euro veranschlagt. Die Fertigstellung der neuen Produktionshalle mit einer Montagefläche von ca. 2.500 qm ist für Oktober 2012 geplant. Dann verfügt das KHS Corpoplast-Werk in Hamburg über Montageflächen von ca. 11.000 qm, über Logistikflächen von um die 3.500 qm und über Büroflächen von etwa 6.500 qm. Für eine weitergehende Erfolgsgeschichte der InnoPET Blomax Serie IV ist bereits vorgedacht. Karell: „2013 sehen wir einen Ausbau des Bürotrakts und 2015 eine nochmalige Aufstockung der Montagefläche um etwa 2.500 qm vor. Dies mit eingeschlossen, steigern wir unsere Produktionskapazität bis zum Jahr 2015 im Vergleich zum Jahr 2011 um 100 Prozent.“
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Generation an aseptischen Linearfüllmaschinen Innosept Asbofill ABF schreibt Erfolgsgeschichte </title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/neue-generation-an-aseptischen-linearfuellmaschinen-innosept-asbofill-abf-schreibt-erfolgsgeschichte.html</link>
			<description>Neue Option: Verarbeitung von Kunststoff-Flaschen mit 28 mm Neck </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der neuen Generation an aseptischen Linearfüllmaschinen Innosept  Asbofill ABF verbucht KHS weltweit Erfolge im Markt. Beliebt ist hier zu  den Varianten Innosept Asbofill ABF 611 (Leistung 12.000 0,1-l- bis  0,75-l-Flaschen/h) und Innosept Asbofill ABF 711 (Leistung 12.000  0,25-l- bis 2-l-Flaschen/h) auch das „Twin-Konzept“, welches eine  Verdoppelung der Maschinenleistung beinhaltet. Innosept Asbofill  ABF-Technik managt die aseptische Kaltabfüllung von stillen  alkoholfreien Getränken bei Einsatz des Verfahrens der trockenen  Sterilisation. An abzufüllenden Produkten stehen hier Milch und  Jogurtgetränke ebenso im Fokus wie Fruchtsäfte, Fruchtsaftgetränke,  Sportgetränke, Near Water-Getränke, Tee oder Kaffee. 
Das äußerst große Interesse an innovativer Innosept Asbofill  ABF-Technik ist mit darin begründet, dass hier allerhöchste aseptische  Sicherheit mit einem sehr geringen Sterilraumvolumen Hand in Hand geht.  Während die Innosept Asbofill ABF 711 gerade einmal über Sterilzonen von  1,5 m³ verfügt, ist für die Innosept Asbofill ABF 611 nur ein  Sterilraumvolumen von 0,9 m³ erforderlich. Von entscheidender Bedeutung  für allerhöchste aseptische Sicherheit: Flaschen werden in einer  einzigen Halterung geführt durch die Maschine transportiert. Aseptische  Risiken, die aufgrund eines bei Rundläufertechnik üblichen Wechsels von  Karussell zu Karussell entstehen können, sind hier erst gar kein Thema.   
 Bislang in Innosept Asbofill ABF-Maschinen praktiziert: die  ausschließliche Verarbeitung von Flaschen mit einem Neck, dessen  Durchmesser 38 mm beträgt. Um Marktforderungen bestens gerecht zu  werden, bietet KHS für Innosept Asbofill ABF-Maschinen der neuen  Generation nun zudem die Möglichkeit, den 28 mm Neckdurchmesser zu  verarbeiten. Eine Entscheidung zur gewünschten Neck-Variante steht  gemeinsam mit der Investitionsentscheidung an. Zusätzliche Sicherheit:  Sollte zu einem späteren Zeitpunkt der Wunsch entstehen vom 38 mm Neck  auf den 28 mm Neck – oder umgekehrt – zu wechseln, ist dies durch eine  Umrüstung an der Maschine zügig zu realisieren. Denkbar ist eine solche  Umrüstung ebenso bei heute bereits im Markt installierten Innosept  Asbofill ABF-Maschinen neuer Generation. 
Höchste Bedeutung nimmt die Verarbeitung von Flaschen mit 28 mm Neck  für die Fruchtsaftbranche ein. Regional gesehen ist der 28 mm Neck  innerhalb Asiens besonders populär. Weltweit werden Kunststoff-Flaschen  mit dieser Neckgröße gerne von Discountern verkauft. Die für die neue   Innosept Asbofill ABF-Generation bestehende Option „Einbringung eines  Tropfens an Flüssigstickstoff in den Kopfraum befüllter  Kunststoff-Flaschen“ stellt die Stabilität des Flaschenmaterials sicher.  Weitere beispielhafte Optionen, die für Innosept Asbofill ABF-Maschinen  neuer Generation verfügbar und bei Bedarf zudem nachrüstbar sind: die  Integration von Pulpedüsen in Füllventile, die Stickstoff-Spülung noch  vor dem Füllprozess, die Doppelfilter- statt der Einfachfiltereinheit im  Ventilknoten, die Codierung innerhalb des Produktionsprozesses.
Generell folgt bei der neuen Generation der Innosept Asbofill  ABF-Maschinen im Anschluss an den Sterilisationsprozess der Flaschen mit  H2O2 der Transfer in die vom Sterilisationsprozess per Zwischenwand  getrennte Füllstation. Der Füllprozess gemäß dem Prinzip der  Volumenfüllung geschieht berührungslos durch zweistufig arbeitende  Freistrahl-Füllventile. Für den Verschließprozess lässt sich zwischen  Schraubverschluss und Versiegelung wählen. Die Sterilisation der  Verschlüsse wird ebenso wie die Sterilisation der Flaschen mittels H2O2  durchgeführt. 
Als einen nächsten Schritt plant KHS die Innosept Asbofill  ABF-Maschinen neuer Generation derart auszulegen, dass sowohl die  Verarbeitung vom 28 mm Neck als auch die Verarbeitung vom 38 mm Neck bei  kurzen Umstellzeiten machbar ist. Für Innosept Asbofill ABF-Maschinen,  die sich bereits im Markt befinden, ist hierzu die entsprechende  Umbauoption vorgesehen. Ebenso geplant: die Entwicklung einer Innosept  Asbofill ESL (Extended Shelf Life)-Variante für stille alkoholfreie  Getränke in der Kunststoff-Flasche, welche über die Kühlkette verkauft  werden.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Investition in Servicequalität und Zukunft</title>
			<link>http://www.khs.com/nc/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse/article/investition-in-servicequalitaet-und-zukunft.html</link>
			<description>KHS Corpoplast etabliert neues Ersatzteillager in Shanghai</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Kundenbedürfnissen vor Ort optimal Rechnung zu tragen, eröffnete KHS Corpoplast in China am Standort Shanghai erst kürzlich ein Ersatzteillager. Verfügbar sind dort Ersatzteile im Wert von mehr als einer Million Euro und damit nahezu 100 Prozent aller Verbrauchsteile, die für die Blasmaschinen-Generationen InnoPET Blomax Serie III und InnoPET Blomax Serie IV zum Einsatz gelangen. 

 Das KHS Corpoplast-Ersatzteillager ist logistisch hervorragend gelegen. So ist unter anderem durch die Nähe zum Inlandsflughafen Shanghai Hong Qiao eine Belieferung der chinesischen Kunden mit Ersatzteilen innerhalb einer Zeitspanne von 6 bis 48 Stunden gewährleistet. Ein weiterer Aspekt, der für die zügige und sichere Ersatzteilauslieferung im chinesischen Markt steht, ist die Zusammenarbeit mit China Air Express, einer der bedeutendsten Luftfrachtdienste Chinas.  

Geoffrey Chan, Managing Director KHS Corpoplast Trading Shanghai: „Der Getränkemarkt in China boomt. Unsere Kunden produzieren mehrheitlich rund um die Uhr. Mit der Eröffnung unseres neuen KHS Corpoplast-Ersatzteillagers stellen wir im Sinne unserer Kunden sicher, dass sie den bestmöglichen Service erhalten und die hohe Verfügbarkeit unserer Blasmaschinen gewährleistet ist. Damit stärken wir unsere Position am chinesischen Markt weiter.“ 

Gerade in den letzten Jahren boomten Absätze von KHS Corpoplast-Blasmaschinen im chinesischen Markt. Otto Krumeich, Head of Service KHS Corpoplast: „China ist nicht nur ein schnell wachsender Markt, sondern gleichzeitig auch einer der anspruchsvollsten Märkte weltweit. Hier ist modernste Technologie gefragt und diese modernste Technologie bieten wir mit unserer neuen Blasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV genau so wie gewünscht. Sicherlich ist dies eine ebenso wesentliche Komponente wie die hervorragende KHS Corpoplast-Serviceleistung im Markt.“ 
Ergänzt Chan: „Profis möchten im chinesischen Markt Profis an ihrer Seite wissen. Dass KHS Corpoplast in die Liga der Profis eingeordnet wird, zeigt unter anderem auch, dass sich bei zahlreichen Big Playern im alkoholfreien Getränkemarkt Chinas bereits eine große Anzahl an KHS Corpoplast-Blasmaschinen im Einsatz befindet.“ 

Auch in Zukunft rechnet KHS Corpoplast als ein strategischer Partner der alkoholfreien Getränkebranche Chinas mit einem deutlichen Zuwachs der installierten Basis an Blasmaschinen. Dem entsprechend erfolgt der Ausbau des Ersatzteillagers. Ziel ist es, die Kapazität in den nächsten Jahren mehr als zu verdoppeln.  

Chan: „Durch die Etablierung des neuen Ersatzteillagers in Shanghai generieren wir einen klaren Wettbewerbsvorteil und geben unseren Kunden die Sicherheit, dass sie auch in Zukunft zu Hochtechnologie von KHS Corpoplast stets allerbeste Servicequalität erhalten.“  

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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
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