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		<title>Presse &amp; Termine</title>
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		<description>Pressemitteilungen der KHS GmbH</description>
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			<title>Presse &amp; Termine</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 15:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Investition in Servicequalität und Zukunft</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=527&#38;cHash=e18cf54f6a483cbec6e09e889c659640</link>
			<description>KHS Corpoplast etabliert neues Ersatzteillager in Shanghai</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Kundenbedürfnissen vor Ort optimal Rechnung zu tragen, eröffnete KHS Corpoplast in China am Standort Shanghai erst kürzlich ein Ersatzteillager. Verfügbar sind dort Ersatzteile im Wert von mehr als einer Million Euro und damit nahezu 100 Prozent aller Verbrauchsteile, die für die Blasmaschinen-Generationen InnoPET Blomax Serie III und InnoPET Blomax Serie IV zum Einsatz gelangen. 

 Das KHS Corpoplast-Ersatzteillager ist logistisch hervorragend gelegen. So ist unter anderem durch die Nähe zum Inlandsflughafen Shanghai Hong Qiao eine Belieferung der chinesischen Kunden mit Ersatzteilen innerhalb einer Zeitspanne von 6 bis 48 Stunden gewährleistet. Ein weiterer Aspekt, der für die zügige und sichere Ersatzteilauslieferung im chinesischen Markt steht, ist die Zusammenarbeit mit China Air Express, einer der bedeutendsten Luftfrachtdienste Chinas.  

Geoffrey Chan, Managing Director KHS Corpoplast Trading Shanghai: „Der Getränkemarkt in China boomt. Unsere Kunden produzieren mehrheitlich rund um die Uhr. Mit der Eröffnung unseres neuen KHS Corpoplast-Ersatzteillagers stellen wir im Sinne unserer Kunden sicher, dass sie den bestmöglichen Service erhalten und die hohe Verfügbarkeit unserer Blasmaschinen gewährleistet ist. Damit stärken wir unsere Position am chinesischen Markt weiter.“ 

Gerade in den letzten Jahren boomten Absätze von KHS Corpoplast-Blasmaschinen im chinesischen Markt. Otto Krumeich, Head of Service KHS Corpoplast: „China ist nicht nur ein schnell wachsender Markt, sondern gleichzeitig auch einer der anspruchsvollsten Märkte weltweit. Hier ist modernste Technologie gefragt und diese modernste Technologie bieten wir mit unserer neuen Blasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV genau so wie gewünscht. Sicherlich ist dies eine ebenso wesentliche Komponente wie die hervorragende KHS Corpoplast-Serviceleistung im Markt.“ 
Ergänzt Chan: „Profis möchten im chinesischen Markt Profis an ihrer Seite wissen. Dass KHS Corpoplast in die Liga der Profis eingeordnet wird, zeigt unter anderem auch, dass sich bei zahlreichen Big Playern im alkoholfreien Getränkemarkt Chinas bereits eine große Anzahl an KHS Corpoplast-Blasmaschinen im Einsatz befindet.“ 

Auch in Zukunft rechnet KHS Corpoplast als ein strategischer Partner der alkoholfreien Getränkebranche Chinas mit einem deutlichen Zuwachs der installierten Basis an Blasmaschinen. Dem entsprechend erfolgt der Ausbau des Ersatzteillagers. Ziel ist es, die Kapazität in den nächsten Jahren mehr als zu verdoppeln.  

Chan: „Durch die Etablierung des neuen Ersatzteillagers in Shanghai generieren wir einen klaren Wettbewerbsvorteil und geben unseren Kunden die Sicherheit, dass sie auch in Zukunft zu Hochtechnologie von KHS Corpoplast stets allerbeste Servicequalität erhalten.“  

<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Petainer Keg in Tschechien als „Verpackung des Jahres 2011“ gekürt</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=497&#38;cHash=0eef00e473a89861f896b8207825ba7f</link>
			<description>Als „Verpackung des Jahres 2011“ wurde das von KHS und PETAINER gemeinsam vertriebene Petainer Keg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Felix Wagner, Leiter des Competence Centers Füll- und Kegtechnik der KHS GmbH, dazu: „Diese Auszeichnung demonstriert unter anderem, dass das Petainer Keg als eine Keg-Lösung der Zukunft wahrgenommen wird. Von KHS-Seite aus sehen wir das Petainer Keg schon seit geraumer Zeit so. Aus diesem Grund haben wir uns auch dafür entschieden, mit Petainer Holdings UK Ltd. eine Kooperation einzugehen“. Eine Kooperation, in der KHS die Petainer Holdings UK Ltd. durch Bereitstellung von schlüsselfertigen Abfüll- und Verpackungsanlagen für Petainer Kegs unterstützt. Zudem agiert KHS weltweit als exklusiver Vertriebspartner für Petainer Keg-Produkte.<br /><br />Die zahlreichen Vorteile vor Augen, die eine Petainer Keg-Lösung bietet, entschieden sich bereits mehrere Brauereien weltweit für die Nutzung von Petainer Keg-Einweg-Gebinden. Als Vorreiter agierten die russischen Brauereien Samko und Lipetskpivo. Während die Brauerei Samko in die erste halbautomatisch agierende Petainer Keg-Linie weltweit investierte und 20-l-Petainer Kegs verarbeitet, setzt die Brauerei Lipetskpivo auf die weltweit erste vollautomatisierte Petainer Keg-Linie, die derzeit 30-l-Petainer Kegs befüllt. Im tschechischen Markt ist die Brauerei Nachod Vorreiter beim Petainer Keg. Seit kurzem gelangt hier die halbautomatisch arbeitende Petainer Keg-Linie für 20-l-Petainer Kegs zum Einsatz.<br /><br />Bedeutendster Vorteil des Petainer Kegs ist, dass es als preisgünstiges Einweg-Keg keiner Rückführung in den Brauereibetrieb bedarf und die 100prozentige Recyclingfähigkeit gegeben ist. Demzufolge werden gegenüber der klassischen Stahl-Keg-Variante Reinigungskosten sowie Logistik- und Lagerkosten reduziert und Reparaturkosten entstehen erst gar nicht. Dazu kommt: Durch den enormen Gewichtsvorteil, den Petainer Kegs gegenüber klassischen Stahlkegs aufweisen, ist das Handling beim Transport von leeren wie von befüllten Petainer Kegs ebenso erleichtert wie das Handling in der Gastronomie und im Handel. Und noch ein Plus: Ausgestattet sind Petainer Kegs mit Einweg-Kunststoff-Fittingen, die sich an bestehende Zapfanlagen einfach anschließen lassen, so dass kein zusätzlicher Investitionsaufwand auf Endkundenseite entsteht.<br /><br />Mit Fittingen versehene Petainer Kegs lassen sich ganz am Bedarf des jeweiligen Brauereibetriebes orientiert anliefern. Ebenfalls möglich: Die Inline-Produktion von Petainer Kegs. Dabei werden die Kegs beim Abfüllbetrieb aus Preforms geblasen und der Kunststoff-Fitting montiert. Dies ist sowohl semiautomatisch als auch vollautomatisch möglich. Vorteil der Inline-Produktion: Die bereitzustellende Lagerfläche für das Petainer Keg verkleinert sich nochmals und ein besonders flexibles Agieren auf Nachfrageschwankungen ist machbar. <br /><br />Die Befüllung von Petainer Kegs übernimmt das KHS-Füllsystem Innokeg Till PETBoy F2. Hierbei handelt es sich um ein halbautomatisches System, das über zwei Füllköpfe verfügt, bis zu 60 Petainer Kegs pro Stunde verarbeitet und den äußerst sauerstoffarmen Füllprozess realisiert. Das halbautomatische System lässt sich bei Bedarf durch die Einbindung weiterer Füllerkomponenten sowie moderner Robotertechnik einfach ergänzen. Die nachträgliche Einbindung von Einzelmaschinen in eine vollautomatisierte KHS-Petainer-Keg-Anlage ist möglich. Wagner: „Wer die Akzeptanz des Petainer Kegs am Markt erst einmal testen und sich die Option auf eine spätere vollautomatische Produktion offen lassen möchte, der ist mit der Erstinvestition in den Innokeg Till PETBoy F2 auf jeden Fall „auf der sicheren Seite“.“ <br /><br />Für den Einstieg bzw. für kleinere Abfüllmengen wird mit dem neuen, erstmals auf der Brau Beviale 2011 der Öffentlichkeit vorgestellten PETAINER USD Keg auch die Möglichkeit gegeben, 20-l- und 30-l-Einweg-PET-Gebinde auf bestehenden Stahlkeglinien zu fahren.<br /><br />Bei Verwendung des Petainer Kegs ist generell höchste Produktsicherheit gegeben. Hierfür sorgt der Einsatz moderner Barriere-Technologien. So verhindert in das Petainer Keg integriertes Scavenger-Material ein Eindringen von Sauerstoff. Außerdem sorgen Pigmente innerhalb des Polymers für einen Schutz des Produkts vor UV-Licht. So beträgt die Mindesthaltbarkeit von Bier im Petainer Keg neun Monate und ist damit mit der Mindesthaltbarkeit von Bier im Stahlkeg direkt vergleichbar.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues KHS-Etikettenlabor bietet umfassendes Vorteilspaket</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=495&#38;cHash=6a8656a12f50a8689e18a5175c5e959b</link>
			<description>Kleider machen Leute und Etiketten machen Flaschen.  Werden Getränke auch noch so professionell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Generell wirken bei dem Vorgang der Etikettierung mehrere Faktoren zusammen, die das Gesamtergebnis entscheidend beeinflussen: Etikettiermaschine, Etikettierklebstoff, Etikett und selbstverständlich die Beschaffenheit der zu etikettierenden Flasche. KHS berät zu einem optimalen Zusammenspiel genannter Faktoren umfassend. Um maximale Serviceleistung anzubieten, etablierte KHS erst kürzlich ein hausinternes Etikettenlabor, das Etiketten auf unterschiedlichste Eigenschaften hin mit modernsten Messgeräten prüft. <br /><br />Das am KHS-Standort Dortmund angesiedelte Etikettenlabor ist für die Untersuchung sämtlicher Etikettenarten bestens gerüstet. Angefangen bei Papieretiketten für die traditionelle Kaltbeleimung über Haftetiketten bis hin zu Folienetiketten zur Rollfed-Etikettierung. Es gilt: Alle Etiketten lassen sich im Etikettenlabor bei optimalen Prüfbedingungen (Temperatur bei 23° Celsius +/- 1° Celsius; Luftfeuchtigkeit 50 % +/- 2 %) bis ins letzte Detail untersuchen. <br /><br />Generell prüft KHS innerhalb des neuen Etikettenlabors beim Kauf jeder KHS-Etikettiermaschine, ob Etikett und georderte Etikettiertechnik auch harmonieren. Gleichzeitig berät KHS zu optimalen Lager- und Verarbeitungsbedingungen für Etiketten (beispielsweise zu optimaler Luftfeuchtigkeit und -temperatur im Betrieb). Erfahren Etiketten im Laufe der Lebensdauer einer KHS-Etikettiermaschine Änderungen, besteht für KHS-Kunden jederzeit die Möglichkeit, sich mit neuen Etikettenentwicklungen einmal mehr an das KHS-Etikettenlabor zu wenden und hier wiederum die optimale Beratungsleistung zu erfahren. <br /><br />Ein weiterer Kundenvorteil, den das neu etablierte Etikettenlabor in sich trägt: Hier lässt sich auf eine Datenbank zurückgreifen, deren Ausbau geplant ist. Diese Datenbank eröffnet die Möglichkeit, auf Basis von Erfahrungswerten die Auswirkungen bestimmter Etiketteneigenschaften auf die Etikettierqualität treffsicher vorauszusagen. <br /><br />Zudem äußerst vorteilhaft: In KHS-Etikettenuntersuchungen fließen jüngste Branchenerkenntnisse permanent mit ein. So unterhält KHS ebenso umfassende Kontakte zu Forschungsinstituten wie zu Etikettenherstellern und betreibt hier einen permanenten Erfahrungsaustausch. Was KHS unter anderem dazu prädestiniert, Beratungsleistung zur nachhaltigen Etikettengestaltung gleich mit anzubieten. Fazit: Das neue KHS-Etikettenlabor versetzt KHS in die Lage, Kunden weltweit eine Rundum-Beratung zur Etikettierung zu offerieren, die auf Basis einer ganzheitlichen Betrachtung erfolgt und die maximalen Kundennutzen in sich trägt.&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Refresco-Gruppe investiert erneut in KHS-Technik</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=493&#38;cHash=4550c5d50ea64f942383ab89d5ed1d24</link>
			<description>Jeweils eine KHS-Turnkey-Linie für Belgien und die Niederlande</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die KHS/Refresco-Erfolgsgeschichte setzt sich fort. So orderte die Refresco- Gruppe nach zahlreichen Aufträgen innerhalb der letzten Jahre erst kürzlich zwei weitere KHS-Turnkey-Linien. Dabei handelt es sich um eine PET-Einweg-Anlage für den Standort Ninove, Belgien sowie um eine Dosenlinie für den Standort Maarheeze, Niederlande.

Die Refresco-Gruppe ist europäischer Marktführer bei der Produktion von alkoholfreien Getränken für den Einzelhandel. Gegründet im Jahr 2000 verfügt das Unternehmen heute über insgesamt 25 Produktionsstandorte in 9 Ländern und beschäftigt rund 2.500 Mitarbeiter. Das Absatzvolumen der Refresco-Gruppe beträgt 3,8 Milliarden Liter, Umsatzzahlen lagen bei 1,22 Mrd. Euro in 2010. 

Christian Tuypens, Leiter des Refresco-Standorts in Ninove und Arnold Rekmans, Leiter des Refresco-Standorts in Maarheeze, sind sich einig: „Bei KHS handelt es sich um einen Partner, der nicht nur beste Qualität bei Abfüll- und Verpackungstechnik bereitstellt, sondern der gleichzeitig auch perfekten Service bietet. Das ist ein entscheidender Aspekt, wird von Refresco-Linien, die mehrheitlich rund um die Uhr produzieren, doch höchste Effizienz erwartet.“

Die Leistung der neu georderten PET-Linie für den Standort Ninove beträgt bis zu 39.600 0,5-l-, 30.000 1,0-l- sowie 1,5-l- und 25.000 2-l-PET-Flaschen/h. Highlight innerhalb der Linie, in der der KHS-Leistungsumfang von der Blas- und Füllmaschine über die Etikettiertechnik sowie Pack- und Palettiertechnik bis hin zur Prozesstechnik reicht, ist der neue KHS-Streckblasmaschinen-Füller-Block InnoPET BloFill. Neben einer gezielten Einsparung der Kosten für den Lufttransporteur und dem Plus eines verringerten Platzbedarfs durch Wegfall von Lufttransporteur-Strecken liegen Vorteile des Blockkonzepts in einer besonders schonenden Behandlung der PET-Flaschen. Weitere Pluspunkte des KHS-Blockkonzepts sind in dem Einsatz der neuen KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV begründet. Highlights hier: ein neuer Ofen, der eine Heiztechnologie verwendet, die es erlaubt, die Aufheizzeit der Preforms gegenüber der InnoPET Blomax Serie III in etwa zu halbieren. Ebenfalls von entscheidender Bedeutung: der per Servomotor gesteuerte Reckvorgang innerhalb der Blasstationen. Die Reckgeschwindigkeit ist hier unabhängig von der Maschinendrehzahl, was der Anpassung an den Füller bei unterschiedlichen Flaschengrößen zugute kommt. Dazu kommt: Innerhalb der produzierten PET-Flaschen wird stets die optimale Materialverteilung erreicht und es können folglich Preforms zum Einsatz kommen, die bis auf das letzte Zehntel Gramm an PET-Material optimiert sind. Gefüllt wird mittels rechnergesteuertem volumetrischen Füllsystem Innofill DRV-VF, das einen Füllprozess mittels Drallkörper sowohl für CO2-haltige als auch für stille alkoholfreie Getränke realisiert. Pluspunkte hier: Ein Verzicht auf in die Flasche hineinragende Abstrahlelemente und die hohe Flexibilität bei der Abfüllung. Tuypens: „Generell legen wir bei Refresco allerhöchsten Wert auf maximale Abfüllflexibilität. Diese maximale Abfüllflexibilität sehen wir bei unserer neuen KHS-PET-Linie in vollem Umfang gegeben.“ &nbsp;

Gleiches denkt Arnold Rekmans über die neu georderte KHS-Dosenanlage in Maarheeze. Auch hier verhält sich bereits das Herzstück der Linie, das Füllsystem Innofill DVD, höchst flexibel und ist sowohl für die Abfüllung von stillen als auch von kohlensäurehaltigen alkoholfreien Getränken perfekt gerüstet. Und auch hier liefert KHS ein Komplettpaket an technischen Lösungen. Was den Innofill DVD angeht, verfügt er über 144 Füllstellen und managt die Befüllung unterschiedlichster Dosenvarianten. In Maarheeze befüllt er 150-, 200-, 250-, 296-, 330- und 355-ml-Dosen mit einer Leistung von bis zu 90.000 Dosen/h, während er für die 500-ml-Dose eine Leistung von bis zu 72.000 Dosen/h realisiert. Höchste Füllgenauigkeit ist beim Innofill DVD durch das Prinzip der magnetisch induktiven Durchflussmessung gewährleistet. Toleranzen von Dosen unterschiedlicher Hersteller spielen keine Rolle mehr. Ist eine Abfüllmenge von beispielsweise 330 ml im System programmiert, befinden sich auch exakt 330 ml in der Dose. Einfach gestaltet sich beim Innofill DVD bei einem Wechsel von Dosengrößen die Umstellmöglichkeit am Bedienterminal „auf Knopfdruck“. Der Bediener ruft dabei die innerhalb des Systems bereits vorprogrammierten Werte ab und produziert mit der neuen Dosengröße ganz einfach weiter. Die Folge: Zeitersparnis und erhöhte Maschinenverfügbarkeit. Ausschließlich im Falle eines veränderten Dosendurchmessers steht der übliche Formatteilwechsel an. Rekmans: „Selbstverständlich entschieden wir uns auch deshalb für KHS, weil KHS innerhalb der Refresco-Gruppe, gerade was die für uns so wesentlichen Aspekte Flexibilität und Anlageneffizienz angeht, schon mehrfach wahre „Meisterstücke“ ablieferte.“ 

<link 1813 - internal-link>Zu den KHS Turnkey-Linien</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltig und Kosten sparend</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=463&#38;cHash=148bb77df4d40b1fd96ba139924afac0</link>
			<description>Neues KHS-Verfahren der Preformsterilisation für Ultra-Clean-Anwendungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem neuen Verfahren der Preformsterilisation generiert KHS zahlreiche Vorteile, die bei Anwendung des Ultra-Clean-Abfüllverfahrens greifen. So kann die dem klassischen Ultra-Clean-Füllprozess vorgeschaltete Sterilisation und Rinsung von PET-Flaschen bei vorheriger Preformsterilisation entfallen. Was nicht nur dazu verhilft, Investitionskosten für den Rinser, sondern auch Rinswasser einzusparen. Eine deutliche Reduzierung von Sterilisationsmittel wird zudem alleine dadurch erreicht, dass die zu sterilisierende Preform-Fläche gegenüber der zu sterilisierenden PET-Flaschen-Fläche deutlich kleiner ist. <br /><br />Das KHS-Verfahren der Preformsterilisation ist bei Einsatz des InnoPET BloFill- Streckblasmaschinen-Füller-Blocks vorgesehen. Dort kommt es innerhalb des Ofenbereiches der Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV in einem neu entwickelten Sterilkammer-Modul zum Tragen. Nachdem die Preforms erstmalig erwärmt worden sind, schließt sich das Sterilkammer-Modul an. Eine Sterilluft-Schleuse trennt die Sterilkammer sowohl an der Eintritt- als auch an der Austrittseite der Preforms zuverlässig vom restlichen Ofenbereich. Vorteil: Es dringen keine Keime in den Ofenbereich ein, gleichzeitig tritt das Sterilisationsmittel Wasserstoffperoxid (H2O2) nicht aus dem Ofenbereich aus. Korrosionsrisiken für die angrenzenden Maschinenbereiche sowie Gefahren, die sich für Bedienpersonen aufgrund eines erhöhten H2O2-Austrags in die Umgebung ergeben, entstehen so erst gar nicht.<br /><br />Innerhalb des Sterilkammer-Moduls erfolgt die Sterilisation der Preforms durch ein Gemisch aus heißer Luft und Wasserstoffperoxid. Im Anschluss daran findet eine Überströmung der Preforms mit Sterilluft statt, um eventuell noch vorhandene H2O2-Reste an der Preform-Außenseite sicher zu entfernen.<br /><br />Ist der Sterilisationsprozess beendet, fahren die Preforms in eine weitere Heizkammer, in der das exakte Heizprofil auf sie aufgebracht wird. Eine zeitnahe und besonders präzise Vorwärmung der Preforms ist gegeben. Das ermöglicht während des Streckblasprozesses die bestmögliche Materialverteilung innerhalb der PET-Flaschen und damit verbunden die Bereitstellung besonders leichtgewichtiger PET-Flaschenvarianten.<br /><br />Um sicherzustellen, dass bei der Preform-Übergabe in den Blasprozess keinerlei Verkeimungsrisiko besteht, erfolgt diese in einer mit Sterilluft beaufschlagten Einhausung. Eine ebensolche Einhausung steht auch bei der Abgabe der frisch geblasenen PET-Flaschen aus der Streckblasmaschine für die Sterilität des PET-Flaschenmaterials, das über eine Sterilluft-Schleuse schließlich in den Ultra-Clean-Abfüllbereich gelangt. <br /><br />Fazit: Mit der KHS-Preformsterilisation lässt sich die Abfüllung von Getränken unter Ultra-Clean-Bedingungen noch kostengünstiger und nachhaltiger praktizieren als bislang machbar. Bei gleichzeitig gegebener höchster Prozess-Sicherheit, Prozess-Stabilität und damit verbundener erstklassiger PET-Flaschenqualität. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Rekord: 100. KHS Corpoplast-Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV geordert</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=461&#38;cHash=fff77f2ceae6b333e79d5f3d7355e581</link>
			<description>Neue KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen-Generation schreibt weltweite Erfolgsgeschichte weiter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein ganz besonderer Moment für KHS Corpoplast – die Unterzeichnung des Auftrags für die 100. Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV. Erteilt wurde die Order von Western Container Corporation, USA. Sie betrifft eine InnoPET Blomax Serie IV mit 24 Blasstationen und einer Leistung von bis zu 52.800 PET-Flaschen/h. Darrel Smith, Corporate Blow Molding Manager, Western Container Corporation: „Von dieser neuen Streckblasmaschinen-Generation erwarten wir uns eine ganze Menge. Äußerst positiv empfinden wir die hohen Energieeinsparungen, die hier gegenüber Herkömmlichem zum Tragen kommen. Begeistert sind wir auch davon, dass wir mit der InnoPET Blomax Serie IV noch leichtere PET-Flaschen herstellen können als bislang machbar.“<br /><br />Schon als die neue KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV anlässlich der Messe drinktec in München erstmals präsentiert wurde, zeigte die Branche allerhöchstes Interesse. Gleichzeitig meinten Branchenkenner, dass diese Streckblasmaschinen-Generation aufgrund ihres umfassenden Vorteilspakets neue Maßstäbe setzen und branchenweit für höchstes Interesse sorgen wird. Heute lässt sich aus der Erfahrung heraus behaupten: Diese Einschätzung war genau richtig. <br /><br />Die InnoPET Blomax Serie IV ist innerhalb der Getränkebranche und hier insbesondere im Bereich der Erfrischungsgetränke-, Mineralbrunnen- und Fruchtsaftbranche von Beginn an äußerst positiv aufgenommen worden und erfreut sich bis zum heutigen Tag einer stetig wachsenden Beliebtheit. Wesentliche Vorteile der InnoPET Blomax Serie IV liegen im Vergleich zur Vorgängergeneration vor allem in den Bereichen Energie-, Druckluft- und Materialeinsparung, in einer erhöhten Leistung und Flexibilität sowie in dem verringerten Platzbedarf. <br /><br />Die InnoPET Blomax Serie IV produziert von der 120 ml- bis hin zur 3-l-Größe unterschiedlichste PET-Flaschenvarianten und realisiert eine Leistung von bis zu 72.000 PET-Flaschen. Als strikt modular aufgebaute Baureihe ist die Maschine mit 4 bis 36 Blasstationen ausgestattet, von der jede bis zu 2.200 PET-Flaschen/h herstellt. <br /><br />Allein durch einen neu entwickelten Ofen, der die Aufheizung der Preforms mittels kurzwelliger Infrarot-Strahlung „Near Infra Red“ vornimmt, wird gegenüber der Vorgängergeneration eine bis zu 25prozentige Reduzierung des Energieverbrauchs erreicht. Gleichzeitig ist für den Ofenbereich nur noch die Hälfte des ursprünglichen Platzes vorgesehen. Der per Servomotor realisierte Reckvorgang sorgt bei der InnoPET Blomax Serie IV dafür, dass sich die Reckbewegung an variierende Geschwindigkeitsvorgaben aus dem Füllerbereich perfekt anpasst. Unmittelbarer Nutzen hieraus: die nochmals erhöhte Prozess-Stabilität und damit verbunden eine Reduzierung der ScrapRate sowie die Möglichkeit, Preforms bis auf das letzte Zehntel Gramm an PET-Material zu optimieren.<br /><br />Frank Haesendonckx, CC Leiter und Produktmanager InnoPET Blomax Streckblasmaschinen, KHS Corpoplast: „Wir waren von Anfang an der Überzeugung, dass wir mit der InnoPET Blomax Serie IV ein echtes Highlight anbieten. Das sehr große Interesse an dem neuen Streckblassystem und die hohe Nachfrage haben unsere Erwartungen dann aber doch übertroffen. Was uns besonders freut ist, dass wir mit der Blomax Serie IV offenbar die Wünsche und Anforderungen aus der Branche genau getroffen haben.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KHS-Hausmesse mit 100 Teilnehmern ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=456&#38;cHash=35c9b75d3f0dde08b7148fa71663b5b2</link>
			<description>Veranstaltungsmotto: „Innovationen am laufenden Band“</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Innovationen am laufenden Band“ – so lautete das Motto der  KHS-Hausmesse, die im September am KHS-Standort Bad Kreuznach stattfand.  100 Teilnehmer aus der Getränkebranche nahmen an der Veranstaltung  teil. Vertreten waren neben der alkoholfreien Getränkeindustrie die  Brauindustrie sowie die Wein-, Sekt- und Spirituosenindustrie. Ziel der  Teilnehmer: noch mehr über KHS-Neuheiten erfahren und die  Wettbewerbsvorteile im Detail erleben. <br /><br />Im Mittelpunkt der  Veranstaltung stand die neu entwickelte KHS-Füller-Baureihe für  Glasflaschen Innofill Glass. Dabei handelt es sich um ein innovatives  Maschinenkonzept auf Plattform-Basis, mit dem KHS eine neue Ära der  Abfülltechnik einleitet. Innofill Glass zeichnet sich durch eine  konsequente Umsetzung von Hygienic Design aus. Dadurch profitieren  Unternehmen der Getränkebranche von der neuen Lösung durch gesteigerte  Abfüllqualität, reduzierten Bedarf an Energie, Reinigungsmittel und  Wasser sowie durch minimierten Instandhaltungsbedarf. Vorteile, die eine  erhöhte Verfügbarkeit des Systems mit einschließen. Ludwig Clüsserath,  Leiter Competence Center Fülltechnik: „Die erste im Markt etablierte  KHS-Füllmaschine, für die die innovative KHS-Plattform-Lösung Innofill  Glass zum Tragen kommt, ist der für die Bierabfüllung prädestinierte  rechnergesteuerte pneumatische Druckfüller Innofill Glass DRS-ZMS.  Nächste Schritte gehen in Richtung Adaption von weiteren  KHS-Füllsystemen für Softdrinks, Wasser, Wein, Sekt und Spirituosen. Als  allererste Brauerei profitiert die Wernesgrüner Brauerei in Kürze vom  Innofill Glass DRS-ZMS. Das System wird dort in eine neue KHS-Linie  integriert und füllt bis zu 50.000 Glasflaschen/h.“ <br /><br />Wie die  Brauindustrie die Lösung Innofill Glass sieht, verdeutlichte anlässlich  der Veranstaltung Thorsten Jauch, Technischer Leiter der Hirsch-Brauerei  Honer. Er beschäftigte sich intensiv mit der Neuentwicklung, denn die  Hirsch-Brauerei Honer zählt mit zu den Vorreitern und orderte die  Füllerlösung Innofill Glass bereits. Thorsten Jauch: „Wir sehen das  umfassende Vorteilspaket des Innofill Glass auf der einen Seite. Auf der  anderen Seite waren wir mit unserem bisherigen 30 Jahre jungen  KHS-Füllsystem derart zufrieden, dass es für uns in jedem Fall wieder  eine KHS-Lösung sein musste.“ <br /><br />Professor Dr.-Ing. Matthias  Niemeyer, Vorsitzender des Vorstands der KHS GmbH: „Mit dem Innofill  Glass aber auch mit vielen weiteren Neuheiten demonstrieren wir bei KHS  ganz gezielt eine hohe Innovations- und Lösungskompetenz. Dazu zählen  beispielsweise die neu entwickelte Bierstabilisierungs-Anlage Innopro  ECOStab, die kompakt gestaltete Keg-Reinigungs- und -Füllmaschine  Innokeg Till CombiKeg oder auch die Schrumpfverpackung ohne  Schrumpfauge.“ <br /><br />Einhelliges Fazit der Teilnehmer zur  Veranstaltung: eine Hausmesse, bei der sich die Teilnahme mehr als  gelohnt hat. Und: Die Branche traut KHS auch in Zukunft Innovationen am  laufenden Band zu. Prof. Niemeyer dazu: „Wir bei KHS streben die  Technologie- und Serviceführerschaft an, unsere hohe Innovationskraft  bildet dazu eine wesentliche Basis – ganz im Sinne unserer Kunden  weltweit.“ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innopro ECOStab läutet neue Ära der Bierstabilisierung ein</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=451&#38;cHash=b94efcd73334d8b3bfb5f102c9392866</link>
			<description>Mit dem Innopro ECOStab läutet KHS eine neue Ära der Bierstabilisierung ein. So wird durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geeignet ist der modulartig aufgebaute Innopro ECOStab für kleine und  mittelständische Brauereien ebenso wie für Großbrauereien. Zur Verfügung  steht das innovative System in drei Varianten. Gewählt werden kann  zwischen einer Stabilisierungsleistung von 200, 400 und 600  Hektoliter/h. Während für die 200-Hektoliter-Leistungsstufe drei  Stabilisier-Module zum Einsatz gelangen, von denen jedes über eine Säule  verfügt, sind es bei der 400-Hektoliter-Leistung drei  Stabilisier-Module mit jeweils zwei Säulen und bei der  600-Hektoliter-Leistung drei Stabilisier-Module mit jeweils drei Säulen.  Neben genannten Modulen enthält jedes Innopro ECOStab-System ein  PVPP-Dosagegefäß sowie die Regenerationseinheit. <br /><br />Im Vergleich  mit den bislang für die regenerative Bierstabilisierung mittels PVPP zum  Einsatz gelangenden Horizontalsieb- bzw. Kerzenspaltfilter sind  Investitionskosten beim Innopro ECOStab entscheidend reduziert.  Gleichzeitig ist bedingt durch die kurzen Produktionszyklen der  einzelnen Stabilisier-Module und das besonders geringe Gefäß-Volumen für  den Innopro ECOStab nur noch 50 Prozent des bislang eingesetzten  PVPP-Volumens nötig. Das trägt deutlich reduzierte PVPP-Materialkosten  mit in sich. Dazu kommt: Für den Innopro ECOStab lässt sich jegliches im  Markt angebotene PVPP-Material nutzen und es besteht keine  Herstellerbindung. Weitere Vorteile, die sich aus den beim Innopro  ECOStab gewählten geringen Gefäß-Volumen ergeben, stellen  vergleichsweise kürzere Rüstzeiten beim An- und Abfahren der Anlage,  minimierte Umschaltzeiten zwischen verschiedenen Biersorten sowie  geringere Verschnittmengen bei einem Wechsel von Biersorten dar. <br /><br />Da  der Innopro ECOStab bei Einsatz mehrerer redundanter Anlagenteile  arbeitet, erreicht er einen kontinuierlichen Output und lässt den rund  um die Uhr stattfindenden Betrieb zu. Ein Vorteil, der insbesondere dann  von hoher Bedeutung ist, wenn das System im Anschluss an die ebenfalls  kontinuierlich arbeitende Crossflow-Filtration geschaltet ist. <br /><br />Ein  weiterer wesentlicher Aspekt, der für den Innopro ECOStab spricht: Er  verfügt über eine überschaubare Filterfläche, die sich einfach und  zuverlässig reinigen lässt. Da der Prozess des Stabilisierens beim  Innopro ECOStab stets von innen nach außen gerichtet vor sich geht und  sich PVPP demzufolge ausschließlich im Innenbereich von  Stabilisier-Modulen befindet, erreicht ein Zielstrahlreiniger sämtliche  Flächen zuverlässig. Eine manuelle Reinigung ist hier nicht mehr nötig.  Die hohe Verfügbarkeit des Systems ist gegeben. <br /><br />Der Innopro  ECOStab hat Containermaße und lässt sich einfach als eine Einheit  transportieren. Das bedingt die zügige Inbetriebnahme in der Brauerei  ganz gemäß dem Prinzip „Plug &amp; Produce“. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue Ära der Abfülltechnik</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=446&#38;cHash=0e051a3f7e2319c4c54f260b12a81ce1</link>
			<description>Innovativer KHS-Füller Innofill Glass bietet umfassendes Vorteilspaket</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer neu entwickelten Plattform-Lösung Innofill Glass leitet die  KHS, international tätiger Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen  für die Getränke, Food- und Nonfood-Branche, eine neue Ära bei  Abfüllmaschinen für Glasflaschen ein. So steht nun eine technische Basis  zur Verfügung, auf der sich unterschiedliche elektronisch arbeitende  KHS-Füllsysteme aufbauen lassen – unter Berücksichtigung der  individuellen Kriterien der einzelnen Füllverfahren. Erstes im Markt  etabliertes KHS-Füllsystem, für das die innovative Plattform-Lösung  Innofill Glass zum Tragen kommt, ist das für die Bierabfüllung  prädestinierte Druckfüllsystem Innofill DRS-ZMS. Es folgt die Einbindung  weiterer KHS-Füllsysteme für Bier, Softdrinks, Wein, Sekt und  Spirituosen in das Innofill Glass-Konzept.<br /><br />Hauptmerkmal der neuen  Lösung Innofill Glass ist eine konsequente Verwirklichung von Hygienic  Design. Mit optimiertem Hygienic Design gehen Vorteile wie  Verbraucherschutz durch erhöhte Produktsicherheit sowie  Kostenreduzierung durch vereinfachte Reinigung und Wartung direkt  einher.<br /><br />Realisiert ist bei Innofill Glass eine offene Bauweise  ohne&nbsp; Ecken und Kanten, dafür mit Rundungen oder Schrägen und ein damit  verbundener zügiger Ablauf von Flüssigkeiten. Statt konventionellem  Füllervortisch verbindet ein Flaschentransfergestell die Sterne sowie  die Verschließermodule über flanschlos ausgeführte Rohrkonstruktionen.<br /><br />Für  Transfersterne sowie für den Verschließer kommen als Antriebe  verschleißarme und energieeffiziente Torque-Motoren zum Einsatz. Hierbei  handelt es sich um Direktantriebe mit besonders hohen Drehmomenten und  relativ kleinen Drehzahlen. Während der Wirkungsgrad von Antrieben mit  Torque-Motoren bei 96 Prozent liegt, beträgt er für konventionelle  Antriebssysteme nur 85 Prozent. Gleichzeitig sind die Aufwendungen für  Wartungsmaßnahmen durch eine äußerst geringe Verschleißanfälligkeit  minimiert. <br /><br />Generell befinden sich im Hygienebereich der  Füllventile keinerlei Elektroelemente, Pilotventile und  Steuerschlauchleitungen. Elektronik und Magnetventile sind in  Edelstahlgehäusen&nbsp; getrennt vom eigentlichen Nassbereich untergebracht –  eine wesentliche Vorraussetzung für die automatisierte Außenreinigung.<br /><br />Konstruktive  Optimierungen führten für die neue Plattform-Lösung Innofill Glass im  Bereich des Füllerkarussells zu einer deutlichen Teilereduktion. Mit  Hilfe der Finite-Elemente-Berechnungsmethodik wurde eine  Gewichtsreduktion bei gleichzeitiger Steigerung der Stabilität erreicht.  In Verbindung mit der neuen Lösung ist ein Kompaktventilknoten  vorgesehen, der gegenüber dem bislang verwendeten Ventilknoten 50  Prozent weniger an Aufstellplatz benötigt. Eine weitere wesentliche  Neuerung betrifft die mögliche modulartige Erweiterung des Füll- und  Verschließsystems durch zusätzliche Verschließer.<br /><br />Gesteuert wird  die Plattform-Lösung Innofill Glass über das mehrfach preisgekrönte neue  KHS-Bedienpanel (red dot award &amp; iF award) mit integriertem  RFID-System. Dieses KHS-Bedienpanel vereint hervorragende Ergonomie,  Navigation und Design in sich. Die benutzerfreundliche Bedienführung  geschieht über Buttons, farbliche Abbildungen, einprägsame Icons und  interaktive Handlungsanweisungen, die vor allem eines auszeichnet: Sie  sind gezielt einfach und selbst erklärend gehalten. Das System ist  mehrstufig gestaltet und erlaubt so ganz an den jeweiligen Anforderungen  orientiert den Zugriff auf unterschiedlich detaillierte Ansichten&nbsp; und  Bedienebenen.<br /><br />Insgesamt gesehen bietet die innovative  Plattform-Lösung Innofill Glass ein Vorteilspaket, das es in sich hat.  So trägt das in jeder Hinsicht optimierte Hygienic Design Pluspunkte wie  die gesteigerte Abfüllqualität, eine erhöhte Anlagenverfügbarkeit sowie  reduzierte Wartungs-, Energie-, Wasser- und Reinigungsmittelkosten mit  in sich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 18:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>KHS bietet umfassendes Innovations- und Servicepaket</title>
			<link>http://www.khs.com/presse-center/presse-termine/pressemitteilungen/presse.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=441&#38;cHash=96ab94c5c1eafbb18776a47dd13c87a2</link>
			<description>Als ein Technologieführer bei Abfüll- und Verpackungstechnik präsentiert KHS anlässlich der Brau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als ein Technologieführer bei Abfüll- und Verpackungstechnik  präsentiert KHS anlässlich der Brau Beviale ein großes Spektrum an  Innovationen. So läutet das Unternehmen mit der neu entwickelten  Plattform-Lösung Innofill Glass eine neue Ära bei Abfüllmaschinen für  Glasflaschen ein. Prinzip von Innofill Glass: Es wird eine Basismaschine  zur Verfügung gestellt, auf der sich unterschiedliche elektronisch  arbeitende KHS-Füllsysteme aufbauen lassen. Dabei werden die  getränkespezifischen Besonderheiten der einzelnen Füllverfahren in jeder  Hinsicht berücksichtigt. Bedeutendster Aspekt der Plattform-Lösung ist  das bis ins letzte Detail konsequent durchgeführte Hygienic Design.  Hieraus resultieren überwiegend einfache Funktionselemente mit einer  Vielzahl von Vorteilen wie die gesteigerte Abfüllqualität, die erhöhte  Anlagenverfügbarkeit sowie minimierte Energie-, Wasser-,  Reinigungsmittel- und Wartungskosten. Gesteuert wird die  Plattform-Lösung Innofill Glass über das mehrfach preisgekrönte neue  KHS-Bedienpanel (red dot award &amp; iF award) mit integriertem  RFID-System. Erstes KHS-Füllsystem, das von der innovativen  Plattform-Lösung Innofill Glass profitiert, ist das Druckfüllsystem  Innofill DRS-ZMS für Bier und Softdrinks. Es ist innerhalb der  Braubranche bestens etabliert. Eine konsequente Weiterentwicklung des  Füllverfahrens sorgt für hohe Bierqualität durch den äußerst  sauerstoffarmen Abfüllprozess bei niedrigen Verbrauchswerten. <br /><br />Eine  herausragende Innovation aus dem Bereich Prozesstechnik stellt auch die  Neuentwicklung Innopro ECOStab dar. Beim Innopro ECOStab handelt es  sich um eine Anlage, welche die regenerative Bierstabilisierung mittels  PVPP realisiert. Im Vergleich mit klassischen Horizontalsieb- bzw.  Kerzenspaltfiltern sind Investitionskosten beim Innopro ECOStab  entscheidend reduziert. Somit spricht das System neben Großbrauereien  auch kleine und mittelständische Brauereien an. Für den Innopro ECOStab  ist im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen ein geringeres PVPP-Volumen  erforderlich, was deutlich weniger an PVPP-Materialkosten bedeutet.  Ebenfalls Pluspunkte des Innopro ECOStab: Das System erlaubt den Einsatz  von PVPP-Material verschiedenster Hersteller, arbeitet kontinuierlich  bei einem hohen Automatisierungsgrad, ist containerfähig und verfügt  über eine kompakte Rahmenbauweise, welche die schnelle Installation und  Inbetriebnahme begünstigt. Geringe Gefäßvolumen bedingen beim Innopro  ECOStab zudem kurze Rüstzeiten beim An- und Abfahren der Anlage, kurze  Umschaltzeiten zwischen verschiedenen Biersorten sowie geringe  Verschnittmengen bei einem Wechsel von Biersorten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br />Vor allem  für kleine und mittelständische Unternehmen konzipierte KHS die äußerst  kompakt gestaltete Keg-Reinigungs- und Füllmaschine Innokeg Till  CombiKeg. Sie arbeitet nach dem bewährten und von KHS seit Jahrzehnten  permanent weiterentwickelten Rundläuferprinzip. Die Grundmaschine  Innokeg Till CombiKeg R 3 ist mit drei Reinigungsköpfen, einem Füllkopf  und einem volumetrischen Füllsystem mit Rückgasregelung ausgestattet.  Wahlweise steht die Innokeg Till CombiKeg als Innokeg Till CombiKeg R 5  auch mit fünf Reinigungsköpfen und einem Füllkopf zur Verfügung.&nbsp; Als  modular gestaltetes System lässt die Innokeg Till CombiKeg eine große  Anzahl an Ausbauvarianten zu. Beispielsweise können ein  Keg-Außenreiniger und die Medientanks direkt in die Einhausung des  Systems mit eingeplant werden. Das patentierte Direct Flow Control-  (DFC) Füllverfahren spart Keg für Keg bis zu 40 % CO2 ein. Die Maschine  passt komplett montiert und getestet in einen Standard-Seecontainer –  „Plug and Produce“ ermöglicht so kürzeste Montage- und  Inbetriebnahmezeiten. <br /><br />Präsentiert wird anlässlich der Brau  Beviale mit der Innoket 360 S zudem die jüngste KHS-Innovation aus dem  Bereich der Etikettiertechnik. Diese Rollfed-Etikettiermaschine baut auf  bewährtem Know-how zur Etikettiermaschine Innoket 360 auf und generiert  noch weitergehende Vorteile. So ist die Innoket 360 S modular  ausgeführt, besonders kompakt in ihrer Bauform und lässt sich ganz an  individuellen Etikettierbedürfnissen orientiert aus- und aufrüsten. Für  den einfachen und schnellen Umrüstvorgang sorgt bei der Innoket 360 S  –genauso wie bei der bewährten Innoket 360 – eine segmentierte  Vakuumtrommel. Highlight des Schneidwerks ist bei der Innoket 360 S  ebenso wie bei der Innoket 360, dass sich Messer hier selbsttätig  nachschärfen. Auf diese Art und Weise sind Funktionsstabilität sowie ein  dauerhafter präziser Schnitt gewährleistet. Als Hauptzielgruppe für die  Innoket 360 S definiert KHS die Mineralbrunnen-, Fruchtsaft- und  Erfrischungsgetränkebranche.&nbsp; <br /><br />Zufriedene Kunden, die von  KHS-Technik begeistert sind und über die gesamte Lebensdauer ihrer  Anlage hinweg auch begeistert bleiben – das ist das Ziel, das KHS  verfolgt. So steht während der diesjährigen Brau Beviale bei KHS der  Themenbereich Service stark im Fokus. Präsentiert werden unter anderem  zahlreiche Upgrades für betagte KHS-Maschinen, die in die Jahre  gekommene KHS-Technik noch leistungsfähiger machen und die gleichzeitig  den hohen Anforderungen der Getränkebranche zu nachhaltigen Lösungen  gelungen Rechnung tragen. Ebenfalls bedeutendes Messethema: das neu  gestaltete KHS-Ersatzteilkonzept. Unter der Überschrift „Best Value“  fokussiert sich KHS hier auf die Bedürfnisse der Kunden und zeigt, dass  beste Ersatzteilqualität Hand in Hand mit dem fairen Ersatzteilpreis  geht.&nbsp; Der Etablierung dieses „Best Value“ Labels voraus ging die  bedeutendste Überarbeitung von KHS-Ersatzteilpreisen, die es in der  KHS-Geschichte jemals gab. <br /><br />
<p style="margin-right:57.5pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial">Halle 5 Stand 127</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:53:00 +0200</pubDate>
			
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