Imlek investiert in Spitzentechnologie von KHS

Imlek, die größte und erfolgreichste Molkerei in Serbien, setzt auf die ebenso bewährte wie innovative Technologie von KHS, um sich am Markt weiterhin zu behaupten und auch im europäischen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie investierte als erstes Unternehmen im gesamten Balkanraum in einen Aseptikfüller für PET-Flaschen – und ging damit beispielhaft voran.

Ob Frischmilch, Proteindrinks oder Eiskaffee: Mit ihren mehr als 80 Produkten im Dairy-Bereich ist die Molkerei Imlek Marktführer in Serbien. Damit das auch so bleibt, legt sie großen Wert auf Zukunftsfähigkeit. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen, das mehr als 360 Millionen Liter Milch pro Jahr verarbeitet, dazu entschieden, in innovative Spitzentechnologie von KHS zu investieren. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht: Der regionale Markt weist einige Wettbewerber auf, zu denen auch internationale Großkonzerne zählen. Zudem möchte Imlek sich auch im europäischen Wettbewerb behaupten.

So hat der serbische Marktführer als erstes Unternehmen im Balkanraum überhaupt in einen Aseptikfüller für PET-Flaschen investiert, denn derzeit füllt er rund ein Viertel der nicht-fermentierten Milchprodukte in PET ab. Mit dem KHS Asbofill ABF 711 setzt er neue Standards: Die für Milchprodukte so wichtige keimfreie Abfüllung ist dank einer sehr kleinen Aseptikzone komplett ohne Zwischensterilisation möglich. Die Anlage ist für Flaschen mit einem Volumen von 250 bis 2.000 Milliliter konzipiert und füllt bis zu 12.000 PET-Flaschen pro Stunde ab. Sie steht mit besonders schnellen Formatwechseln für große Flexibilität in der Produktion. Für Imlek ist diese sehr wichtig, da das Unternehmen sowohl Extended Shelf Life (ESL)- als auch ultrahocherhitzte (UHT)- Produkte abfüllt. ESL-Milch zeichnet sich durch eine längere Haltbarkeit aus, UHT-Produkte bleiben ungeöffnet sogar drei bis sechs Monate frisch. Die problemlosen und kurzen Produktwechsel gerade für viele verschiedene kleinere Produktchargen verschaffen dem Unternehmen einen wesentlichen Vorteil gegenüber Kartonverpackungen und einigen PET-Mitbewerbern. Zudem bietet der Asbofill ABF 711 vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für Flaschen und Verschlüsse an, ohne dass mechanisch eingegriffen werden muss.

Mit der sterilen Abfüllung in PET-Verpackungen hat Imlek einen wichtigen Schritt getan, um den Export der sensiblen Produkte auszubauen und über die Landesgrenzen hinaus noch bekannter zu werden. Denn so bleiben die Produkte länger haltbar und weisen gleichzeitig ein geringes Transportgewicht auf. Auch Lightweight-PET-Flaschen lassen sich mit dem Aseptikfüller verarbeiten. Die kompakte Bauweise sorgt für Platzersparnis und leichte Reinigungsmöglichkeiten. Die Anlage ist für eine lange Lebensdauer ausgelegt und rechnet sich insbesondere durch die hohe Produktionssicherheit und geringe Betriebskosten. Zudem war Imlek von der Nachhaltigkeit der Anlage überzeugt: So benötigt sie beispielsweise kein zusätzliches Wasser im Produktionszyklus.

Um nicht nur die Abfüllung ihrer Produkte auf höchstem Niveau sicherzustellen, sondern auch deren Verpackung und Inspektion, investierte die Molkerei unter anderem in den Schrumpfpacker Innopack Kisters SP Basic, einen Lufttransporteur und eine Inspektionskontrolle von KHS. Diese passen ideal in die gesamte Linie. So kann der Schrumpfpacker Folienverpackungen sowohl für Gebinde als auch für lose Produkte bei bis zu 10.800 Gebinde pro Stunde herstellen. Er ließ sich ohne Probleme in die Anlage integrieren.

Fünf Fakten
  • Wann? Seit mehr als 80 Jahren
  • Was? 80 verschiedene Milchprodukte
  • Worin? PET-Flaschen zwischen 200 und 1.500 Milliliter
  • Wohin? Südosteuropa

Die hohe Qualität von KHS und die partnerschaftliche Zusammenarbeit haben den serbischen Milchmarktführer so überzeugt, dass er noch eine weitere Anlage zur hygienischen Abfüllung anschaffen will. Zudem hat die Investition offenbar Vorbildfunktion für andere: Ein großer Fruchtsafthersteller hat bereits ebenfalls einen Aseptikfüller von KHS bestellt, und immer wieder lassen sich weitere Anbieter vor Ort die Maschine im Produktionsbetrieb zeigen.

 

 

 

„Wir sind mit der bisherigen Zusammenarbeit überaus zufrieden. Es ist uns nun möglich, schneller und einfacher gleich mehrere unterschiedliche Produkte auf nur einer Anlage abzufüllen.“

Darko Samardžija, Chief Supply Officer der Imlek Gruppe