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KHS SUPREME

Glasklare Vorteile im Bereich der Aseptik

  • KHS SUPREME vereint hochwertiges Design mit Produktschutzeigenschaften einer Glasflasche
  • Maximaler Schutz dank Plasmax-Barrieretechnologie für Premiumprodukte bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde

Dortmund, 24. Februar 2026 – Mit der KHS SUPREME hebt die KHS GmbH den Schutz von sauerstoffempfindlichen Getränken auf ein neues Niveau. Die innovative Lösung kombiniert die Vorteile von Glas mit der Handhabbarkeit von PET und setzt dabei auf die Plasmax-Barrieretechnologie.

KHS stellt das Ergebnis einer umfassenden Entwicklungsstudie vor: Mit der PET-Flasche KHS SUPREME legt der Dortmunder Komplettanbieter den Fokus auf den Produktschutz sauerstoffempfindlicher Getränke wie Tee. Dafür setzt KHS auf seine bewährte Plasmax-Barrieretechnologie – eine hauchdünne, transparente Beschichtung aus Siliziumoxid, die sich wie Glas auf die Innenwand der Flasche legt. Mit weniger als 100 Nanometer Dicke schützt sie empfindliche Flascheninhalte zuverlässig vor Oxidation und bewahrt Geschmack, Farbe und Qualität über lange Zeiträume. Damit einher geht eine bis zu zehnfach erhöhte Haltbarkeit des Produkts.

Die Plasmax-Technologie, die KHS bereits seit über 20 Jahren erfolgreich einsetzt, wurde am Hamburger Standort kontinuierlich weiterentwickelt. Hamburg fungiert dabei als Kompetenzzentrum für PET, und das gebündelte Know-how des Teams fließt direkt in jede Innovation ein, um Kunden weltweit bei der Entwicklung wegweisender Verpackungslösungen zu unterstützen.

Schutz für qualitätssensible Getränke

„Die Barriereleistungeignet sich ideal für Premiumprodukte wie grünen Tee, der sehr qualitätssensibel ist und in Märkten wie Asien höchste Anforderungen erfüllen muss“, so Philipp Langhammer, Product Manager Barrier technology bei KHS. Tee oxidiert leicht, was zu unerwünschten Farb- und Geschmacksveränderungen führt. Die Glasbarriere verhindert dies und sorgt für Langlebigkeit, Frische und Sicherheit.

Die ursprünglich für pharmazeutische Glasbehälter entwickelte Technologie basiert auf langjähriger Forschung und Prozessoptimierung. Bereits in den frühen 2000er-Jahren wurden erste Plasmax-Anlagen im Lebensmittelbereich pilotiert. Seither hat KHS seine Plasmax-Barriere weiterentwickelt und sie in diesem Jahr auf großtechnische Produktionsgeschwindigkeiten von bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde skaliert, ohne dabei an Schutzwirkung einzubüßen.

Technologie trifft Nachhaltigkeit

Neben ihrer technischen Präzision überzeugt die Barriere zudem durch ihre Umweltfreundlichkeit: Ein entscheidender Vorteil der Plasmax-Technologie ist ihre vollständige Recyclingfähigkeit. Die Glasschicht wird im Recyclingprozess durch Lauge entfernt, ohne die Materialqualität zu beeinträchtigen. Im Gegensatz zu chemischen Scavenger-Technologien, die das Recycling erschweren, bleibt die Sortenreinheit des PET erhalten. Die Beschichtung ist zudem vollständig mit 100 Prozent [r]PET kompatibel, das heißt, sie ist sowohl recyclingfähig als auch für recyceltes PET einsetzbar. „Wir sprechen somit von einer vollständig kreislauffähigen Barrieretechnologie“, erklärt Langhammer. „Unsere Verpackung vereint alle Vorteile: Beste Barriereleistung und vollständige Recyclingfähigkeit.“

KHS präsentiert seine wegweisende Lösung auf der Düsseldorfer interpack vom 7. bis zum 13. Mai in Halle 13, Stand 31A. Mit der KHS SUPREME demonstriert der Dortmunder Anlagenbauer seine hohe Innovationskraft im PET-Segment.

Philipp Langhammer (Quelle: Joerg Schwalfenberg)

„Unsere Verpackung vereint alle Vorteile: Beste Barriereleistung und vollständige Recyclingfähigkeit“, sagt Philipp Langhammer, Product Manager Barrier technology bei KHS.

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KHS SUPREME (Quelle: Frank Reinhold)

Die KHS SUPREME vereint hochwertiges Design mit Produktschutzeigenschaften einer Glasflasche.

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Maximaler Produktschutz (Quelle: Frank Reinhold)

Die KHS SUPREME bietet maximalen Produktschutz für qualitätssensible Getränke dank innovativer Plasmax-Barrieretechnologie.

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