Nachhaltigkeitsbericht 2025: KHS setzt Ziele erfolgreich um
Im achten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht legt der Dortmunder Spezialist für Abfüll- und Verpackungsanlagen seine Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance transparent offen.
- Weitere Anpassung an EU-Berichtsstandards
- ESG-Fortschritte erstmals in einem Dashboard
- Nächster Schritt: Beitritt zum UN Global Compact
Dortmund, 28. April 2026 – Im achten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht legt der Dortmunder Spezialist für Abfüll- und Verpackungsanlagen seine Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance transparent offen. Der sich an den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) anlehnende Bericht wurde zur Erlangung „begrenzter Sicherheit“ (Limited Assurance) unabhängig geprüft.
„Wir haben 2025 weitere wichtige Meilensteine im Hinblick auf unsere ambitionierten Umweltziele erreicht“, sagt Kai Acker, Vorsitzender der Geschäftsführung von KHS. „Dabei nehmen wir unsere Verantwortung als global agierendes Unternehmen sehr ernst und setzen vollumfänglich auf Transparenz.“ Deshalb enthält der aktuelle Bericht erstmalig ein übersichtliches Dashboard, das den Fortschritt des Dortmunder Unternehmens bei den wesentlichen Themen wie Klimaschutz, Arbeitsbedingungen im eigenen Betrieb und in der Wertschöpfungskette nachvollziehbar darstellt.
Deutliche Anlehnung an die EU-Berichtsstandards
KHS hat seinen Nachhaltigkeitsbericht an den Anforderungen aus den Europäischen Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS) weiterentwickelt. „Unser vornehmliches Ziel ist es, maximale Transparenz zu schaffen und unseren Kunden eine direkte Vergleichbarkeit unserer Leistungen zu bieten“, erklärt Nicole Pohl, Senior ESG Manager und Menschenrechtsbeauftragte bei KHS. „Obwohl wir als Konzerngesellschaft rechtlich nicht verpflichtet sind, richten wir unseren freiwilligen Bericht konsequent an den Standards und Anforderungen der Europäischen Union aus.“
Für 2025 veranlasste KHS deshalb erstmals eine betriebswirtschaftliche Prüfung zur Erlangung „begrenzter Sicherheit“. „Die unabhängige Prüfung im Rahmen einer Limited Assurance ist für uns ein wichtiger Schritt zu gesicherter Transparenz. Sie bestätigt unseren Stakeholdern die gewohnt hohe Belastbarkeit unserer Nachhaltigkeitsinformationen von offizieller Seite“, sagt Pohl.
Wichtige Meilensteine beim Umweltschutz
KHS hat seine Nachhaltigkeitsbestrebungen beim Klimaschutz – im vergangenen Jahr deutlich intensiviert. Unter anderem wurden nach 2023 am Hauptsitz in Dortmund zwei großflächige Photovoltaikanlagen an den Standorten in Bad Kreuznach und Worms in Betrieb genommen. Weitere PV-Anlagen versorgen seit Ende 2025 die internationalen Standorte Kunshan (China) und seit März 2026 Ahmedabad (Indien) mit grünem Strom. EcoVadis honorierte die Nachhaltigkeitsleistungen des Unternehmens 2025 erstmals mit der Vergabe der Platinmedaille. Damit gehört die Salzgitter-Tochter zur globalen Spitze der Top 1 Prozent im EcoVadis-Rating über alle bewerteten Industrien hinweg. Nächster Schritt ist der Beitritt zum UN Global Compact und die damit klare Positionierung der KHS zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen. „Wir wollen unseren Weg der Dekarbonisierung konsequent weiterverfolgen und streben Netto-Null bei Scope 1 und 2 bis 2045 an. Über den Klimaschutz hinaus legen wir einen ebenso klaren Fokus auf die Belange unserer Mitarbeitenden und nehmen unsere ganzheitliche Unternehmensverantwortung im ESG-Kontext aktiv wahr“, macht Kai Acker deutlich.
Den aktuellen Nachhaltigkeitsbericht finden Sie hier.
Nicole Pohl (Quelle: Frank Reinhold)
„Die unabhängige Prüfung im Rahmen einer Limited Assurance ist für uns ein wichtiger Schritt zu gesicherter Transparenz“, erklärt Nicole Pohl, Senior ESG Manager und Menschenrechtsbeauftragte bei KHS.
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„Über den Klimaschutz hinaus legen wir einen ebenso klaren Fokus auf die Belange unserer Mitarbeitenden und nehmen unsere ganzheitliche Unternehmensverantwortung im ESG-Kontext aktiv wahr“, sagt Kai Acker, Vorsitzender der Geschäftsführung von KHS.
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