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360 Grad-Kundenorientierung bei PET- Lösungen

KHS Corpoplast schreibt Erfolgsgeschichte weiter

Mit dem Start des Projekts PET4Future realisiert KHS Corpoplast weitere Erfolge. Im Jahr 2014 realisiert das Unternehmen ein ca. 25-prozentiges Absatzwachstum bei Streckblasmaschinen. Für 2015 prognostiziert KHS Corpoplast eine nochmalige Steigerung des Geschäftsvolumens um etwa sieben Prozent. Vor dem Hintergrund, dass die PET-Getränkeverpackung laut Euromonitor bis 2018 jährlich nur ca. vier Prozent zulegt, ist das ein umso beeindruckenderes Ziel.
 
Bei Betrachtung der prozentualen Verteilung der Verkäufe von KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen nach Regionen liegt Asien/Pazifik mit 45 Prozent ganz vorne. Gefolgt von Amerika (24 Prozent), Europa (18 Prozent) und Afrika/Mittlerer Osten (13 Prozent). Frank Haesendonckx, CC Leiter und Produktmanager InnoPET Blomax Streckblasmaschinen, KHS Corpoplast: „In den nächsten Jahren sehen wir vor allem in den Bereichen Asien/Pazifik und Afrika/Mittlerer Osten noch ein enormes Potenzial.“
 
„Alles aus einer Hand“
 
Bei PET4Future handelt es sich um einen Geschäftsentwicklungsplan, der auf einer 360 Grad-Betrachtung des Segments PET-Getränkeflaschen basiert. Thomas Karell, Geschäftsführer KHS Corpoplast: „Innerhalb der KHS-Gruppe wird Kunden weltweit auch im Bereich PET „alles aus einer Hand“ geboten. Die Leistung beginnt mit der individuellen Flaschenentwicklung im Werk der KHS Corpoplast. Dabei ist ein Hauptaugenmerk darauf gerichtet, dass die gewünschten Formate für sämtliche Kundenanforderungen in der Anlage und am Point of Sales hervorragend gerüstet sind. Für die Herstellung und Verarbeitung von PET-Flaschen bietet KHS zur Hochtechnologie die alles umfassende Linienkompetenz.“
 
Die Getränkebetriebe schätzen das 360 Grad-PET-Konzept sehr. So werden KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen immer häufiger gemeinsam mit KHS-Linien geordert. Haesendonckx: „Momentan realisieren wir etwa 50 Prozent unserer Streckblasmaschinenabsätze in KHS-PET-Komplettlinien und dieser Anteil wird weiter wachsen. Zumeist sind bei Linienaufträgen Streckblasmaschinen-Füller-Blockkonzepte gefragt, denn diese Konzeption erlaubt ein noch weitergehendes Lightweighting als es bei Einzelmaschinen machbar ist. Zudem bietet sie für den Kunden auch noch Kostenvorteile“.
 
Mehr als 1.300 InnoPET Blomax-Streckblasmaschinen im Markt
 
Insgesamt gesehen befinden sich derzeit weltweit mehr als 1.300 KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen – d. h. vom Erfinder dieser Technologie – im Markt. Etwa 300 davon sind Streckblasmaschinen der jüngsten Generation InnoPET Blomax Serie IV.
 
Geballtes Vorteilspaket der InnoPET Blomax Serie IV überzeugt
 
Mit ihrem geballten Vorteilspaket trägt sie entscheidend zu KHS Corpoplast-Erfolgen mit bei. So erzielt die InnoPET Blomax Serie IV einen außergewöhnlich niedrigen Energieverbrauch je streckgeblasenem Behälter und kommt Nachhaltigkeitsanforderungen damit perfekt entgegen. Messungen bei Kunden zeigen auch, dass im Vergleich zur Vorgängergeneration InnoPET Blomax Serie III eine Energieeinsparung bis zu 40 Prozent realisierbar ist. Der per Servomotor ausgeführte Reckvorgang sorgt für höchste Prozessstabilität, folglich lassen sich Preforms bis auf das letzte Zehntel Gramm an PET-Material optimieren. Gleichzeitig agiert das System äußerst flexibel, verlässlich und arbeitet mit einem ausgezeichneten Wirkungsgrad.
 
Das Interesse an der innovativen Streckblasmaschinen-Generation wird durch neu entwickelte Optionen nochmals gesteigert. Beispielsweise ist bei Integration des Airback Plus-Systems in den Streckblasprozess eine bis zu 40-prozentige Drucklufteinsparung möglich. Speziell für die Förderung von leichtgewichtigen Preforms zur Streckblasmaschine brachte KHS Corpoplast erst kürzlich die neue Zuführeinheit Feedflow in den Markt. Sie sorgt durch eine gezielt gerichtete Luftströmung in der horizontal verlaufenden Zuführstrecke für eine gleichbleibende und besonders sichere Zuführung der Preforms.
 
2015 ein weiterer Hallenneubau geplant
 
Um der hohen Nachfrage nach InnoPET Blomax Serie IV-Streckblasmaschinen Rechnung zu tragen, erweitert KHS Corpoplast seine Produktionskapazitäten seit 2012 kontinuierlich und tätigte dafür bislang Investitionen von über fünf Millionen Euro. Derzeit verfügt das KHS Corpoplast-Werk in Hamburg über 21.000 qm an bebauter Fläche. Darunter 9.500 qm für die Produktion, 5.000 qm für Logistik, Labor und Technikum und 6.500 qm für Büros. Für 2015 ist eine weitere Ausbaustufe in Planung. Karell: „Unser Projekt PET4Future liegt im Plan. Es zeigt, dass wir die richtigen unternehmerischen Schritte eingeleitet haben. Unsere hochqualifizierten Mitarbeiter aus allen Bereichen haben diesen Erfolg maßgeblich mitgestaltet. Darauf lässt sich weiter aufbauen. Für ein profitables Wachstum sind wir auch künftig perfekt gerüstet.“
 
 
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Die KHS GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Nonfood-Industrie. Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund zählt weltweit mehr als 4.500 Mitarbeiter.
  
Die KHS GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Salzgitter AG. Der deutsche Stahl- und Technologiekonzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit weltweit rund 25.000 Mitarbeitern mehr als 9 Milliarden Euro Umsatz. Innerhalb des Salzgitter-Konzerns bilden die KHS-Gruppe und zwei weitere Spezialmaschinenbauer den Geschäftsbereich Technologie und zählen zum Kerngeschäft der im MDAX notierten Aktiengesellschaft.

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