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Für das nächste Jahrzehnt gerüstet

Schweizer Rivella AG entscheidet sich für KHS-Upgrade bei Innopack Kisters-Verpackungstechnik und generiert damit umfassende Vorteile

Reinhold Kuntz* Im Jahr 2012 feiert das Schweizer Erfrischungsgetränk Rivella seinen 60. Geburtstag und blickt dabei auf eine bewegte Geschichte zurück. Eine bewegte Geschichte, die unter anderem dazu führte, dass Rivella heute zu den bekanntesten und beliebtesten Marken der Schweiz zählt. Laut einer Markstudie der Young & Rubicam Gruppe ist Rivella hier unter den Top 20 Power Marken angesiedelt. Eine bewegte Geschichte, die KHS mit innovativen technischen Lösungen seit mehr als 30 Jahren erfolgreich mit begleitet. Roger Wymann, Leiter Instandhaltung der Rivella AG: „In allen unseren Abfüll- und Verpackungslinien setzen wir auf KHS-Technik. Auch im Nachhinein gesehen betrachten wir das als exakt die richtige Strategie, da zur technischen Lösung KHS-Service- und -Beratungsleistung stets stimmen.“ Jüngste KHS-Service- und -Beratungsleistung: KHS informierte Rivella frühzeitig darüber, dass die garantierte Ersatzteilversorgung für Maschinensteuerung und Antriebstechnik für alle Innopack Kisters-Verpackungsmaschinen, die vor den Jahren 2000/2001 gefertigt wurden, von KHS-Zulieferern gekündigt wird. Das bedeutet, dass für diese Innopack Kisters-Verpackungsmaschinen eine Umrüstung auf neue Steuerungs- und Antriebstechnik nötig ist, um ihre Verfügbarkeit auch weiterhin zu gewährleisten. Wymann: „KHS schrieb uns zu diesem Thema an und stellte uns das entsprechende Umrüstungspaket für unseren seit dem Jahr 2000 im Einsatz befindlichen Shrinkpacker Innopack Kisters SP vor. Im Anschluss daran diskutierten wir mit KHS das Thema Umrüstung contra Neuinvestition. Da wir mit unserem Shrinkpacker äußerst zufrieden sind, entschieden wir uns schließlich ganz gezielt für eine Umrüstung. Sie ging innerhalb einer Zeitspanne von nur zwei Wochen vor sich. Mit dem Ergebnis sind wir äußerst zufrieden. Die Ersatzteilverfügbarkeit für unseren Innopack Kisters SP ist nun auch für die nächsten zehn Jahre gewährleistet. Zudem profitieren wir von zahlreichen weiteren mit dem Umbau einhergehenden Vorteilen.“ Die Rezeptur bleibt ein Geheimnis Betrachtet man die Rivella-Erfolgsgeschichte, begann sie im Grunde genommen bereits im Jahr 1950. In diesem Jahr erwarb Robert Barth ein Molkebier-Rezept, an dem er weiter und weiter tüftelte. Barth experimentierte * Service Sales Support, KHS GmbH, Bad Kreuznach, Tel. Nr. 06 71/8 52-25 10 so lange mit aus Molke gewonnenem Milchserumkonzentrat, Mineralwasser und Kräuteraromen bis er ein Getränk entwickelt hatte, das ihm besonders gut schmeckte. Die Rezeptur für dieses neue Erfrischungsgetränk behielt er für sich. Bis zum heutigen Tage ist sie sicher in einem Safe gelagert und nur wenige „Geheimnisträger“ kennen sie.  Was für die Neuentwicklung zunächst fehlte, war ein passender Markenname. Barths Vorstellung dazu: Es sollte sich um einen Markennamen handeln, der kurz, einprägsam und in allen Sprachen gut auszusprechen ist. Abgeleitet von dem Tessiner Dorf „Riva San Vitale“ und dem italienischen Begriff „Rivelazione“ (übersetzt: die Offenbarung) entschied sich Barth schließlich für die Markenbezeichnung Rivella. Leitsatz für alle Mitarbeiter „Wir sind Rivella“ Im Jahr 1952 war es schließlich soweit: Barth gründete die Rivella AG. Damals produzierte er die Erfrischungsgetränkemarke Rivella gemeinsam mit 14 Mitarbeitern. Heute arbeiten mehr als 250 Mitarbeiter für das Unternehmen und sehen sich ganz gemäß Firmenphilosophie als „Teil des Wachstums“, „Teil der Konsumenten“, „Teil der Innovation“, „Teil der Rivella“. „Wir sind Rivella“ – lautet folglich der stimmige Leitsatz für alle Rivella-Mitarbeiter. Ein Unternehmenswert, der sicherlich einen wesentlichen Teil zum Markenerfolg mit beigetragen hat und auch künftig mit beiträgt. Rivella hat Farben Abgefüllt wird Rivella seit Beginn der Aktivitäten ausschließlich in braune Flaschen, um das Produkt vor Lichteinflüssen zu schützen. Bis zum heutigen Tag ist die braune Flasche ein wichtiger Bestandteil der Marke Rivella. Ebenso wie der weiße Schriftzug auf rotem Hintergrund, der mit Rivella Rot das ursprüngliche Markenprodukt kennzeichnet. Über die Zeit hinweg entwickelte das Unternehmen zu Rivella Rot eine ganze Markenfamilie, die auf unterschiedliche Verbraucherwünsche eingeht. Rivella Rot, das seit 1952 unveränderte Original, steht heute wie früher für den Rivella-Genuss nach sportlicher Leistung und das Tanken neuer Energie. Das im Jahr 1958 als erstes europäisches Light-Getränk im Markt etablierte Rivella Blau ist für alle jene Konsumenten gedacht, die ihren Durst auf leichte Art und Weise löschen möchten und die Freizeit und Geselligkeit lieben. Im Jahr 1999 in die Rivella-Markenfamilie mit integriert, soll Rivella Grün mit Grüntee-Extrakten insbesondere Menschen ansprechen, die geistige Arbeit verrichten. Von der Kindheit bis ins hohe Alter das richtige Getränk Alles in allem bietet das Rivella-Markenspektrum für jeden das passende Erfrischungsgetränk und spricht damit ganz bewusst eine besonders breit gehaltene Zielgruppe an. Monika Christener, Leiterin Unternehmenskommunikation: „Mit unserer Rivella-Markenfamilie begleiten wir Konsumenten von der Kindheit bis ins hohe Alter, weil wir für jede Lebenssituation und jeden Lebensabschnitt „die passende Farbe“ bereithalten.“ Erfolgreichste „Rivella-Farbe“ ist nach wie vor die Rote, mit der alles begann. Weiter geht es in der Rangfolge mit Rivella Blau vor Rivella Grün. In der Schweiz die Nummer Zwei unter den Erfrischungsgetränkemarken In der Schweiz ist Rivella nach Coca-Cola die klare Nummer Zwei unter den Erfrischungsgetränkemarken. Jährlich werden hier ca. 78 Millionen Liter an Rivella-Markengetränken konsumiert. So trinkt jeder Schweizer pro Jahr im Durchschnitt etwa 10 Liter Rivella und verinnerlicht damit gleichzeitig eine Rivella-Mission die lautet: „Unsere Getränke stehen für erfrischende Momente, aktive Lebensfreude und Schweizer Originalität – Tag für Tag. Michel – die fruchtige Alternative Zwar ist Rivella das ursprüngliche und absatzstärkste Markenprodukt der Rivella AG, dennoch ist es nicht das Einzige geblieben. Zu der Marke Rivella führt die Rivella AG ebenfalls mit großem Erfolg die im Jahr 1983 übernommene Marke Michel, deren Motto „purer Fruchtgenuss“ ist. In der Schweizer Gastronomie hält Michel unter den Fruchtsäften, Nektaren und Fruchtmischgetränken die führende Position. Neben klassischen Fruchtsäften und Nektaren, die in insgesamt elf unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wie Orange, Birne, Ananas Aprikose, Pfirsich usw. zur Verfügung stehen, beinhaltet Michel so genannte Functionals, zu denen Bodyguard, Beauty Colada, Cranberry und Take it Easy zählen. Ergänzt wird das Sortiment der Rivella AG außerdem durch das Passionsfrucht-Getränk Passaia und den Trauben-Nektar Grapillon. Holland als bedeutendster Exportmarkt Insgesamt gesehen liegt die jährliche Getränkeproduktion der Rivella AG bei ca. 105 Millionen Liter. Davon verbleiben etwa 80 Prozent innerhalb der Schweiz und 20 Prozent werden exportiert. Bedeutendster Exportmarkt sind nach wie vor die Niederlande. Seit dem Jahr 1957 ist Rivella hier höchst präsent. Interessant: In den Niederlanden ist vor allem Rivella Blau populär. Was sicherlich mit daran liegt, dass die Niederlande als Ursprungsmarkt von Rivella Blau gelten, denn hier wurde das Light-Getränk im Jahr 1958 und damit bereits ein Jahr vor dessen Markteinführung in der Schweiz in den Handel gebracht. Deutschland stark im Fokus Exporte finden außerdem nach Frankreich, Luxemburg, Österreich und Deutschland statt. Ein besonderer Fokus ist derzeit auf das Nachbarland Deutschland gerichtet: Hier generiert Rivella als äußerst beliebtes Nischenprodukt im Erfrischungsgetränkemarkt Jahr für Jahr zweistellige prozentuale Wachstumsraten und positioniert sich als Schweizer Original, das gemäß Firmenphilosophie „Anders ist als die Anderen“, besonders erfolgreich. 80 Prozent der Rivella-Absätze betreffen die PET-Flasche Wie zu Beginn der Rivella-Geschichte, wird die Marke Rivella auch heute noch in die 0,33-l-Braunglasflasche abgefüllt. Sie gelangt vor allem in der Gastronomie zum Einsatz. Der Handel setzt mittlerweile insbesondere auf Rivella in der PET-Flasche. Verfügbar ist die Marke hier in der braun eingefärbten 0,33-l-, 0,5-l-, 1,0-l-, 1,25-l- und 1,5-l-PET-Flasche. Derzeit werden etwa 80 Prozent aller Rivella-Absätze mit PET-Flaschen realisiert. Bei genannter hoher Nachfrage nach dem PET-Gebinde verwundert es nicht weiter, dass gerade die für das Produkt Rivella vorgesehene PET-Abfüll- und Verpackungslinie eine für das Unternehmen besonders bedeutende Linie ist. Wymann: „Von unseren insgesamt vier Abfüll- und Verpackungsanlagen sind zwei für die Abfüllung und Verpackung unserer Getränke in Glasflaschen gedacht, eine dritte und vierte ist für die Abfüllung und Verpackung stiller und CO2-haltiger Produkte in PET-Flaschen zuständig.“ Innopack Kisters SP überzeugt durch Zuverlässigkeit... Innerhalb der „Rivella-PET-Linie“ übernimmt ein Innopack Kisters SP aus dem Jahr 2000 die Verpackung der befüllten PET-Flaschen in Schrumpfverpackungen. Dieser Innopack Kisters SP arbeitete über die Jahre hinweg höchst zuverlässig. Da die garantierte Ersatzteilversorgung für Maschinensteuerung und Antriebstechnik für sämtliche Innopack Kisters-Verpackungsmaschinen, die vor den Jahren 2000/2001 gebaut wurden, von KHS-Zulieferern gekündigt wurde, stand hier nun folgende Entscheidung an: Inanspruchnahme eines KHS-Updates für Maschinensteuerung und Antriebstechnik, um auch für die nächsten zehn Jahre die Ersatzteilversorgung für den Innopack Kisters SP sicherzustellen oder die Neuinvestition. ...und lässt somit eine schnelle Entscheidung für das KHS-Update zu Wymann: „Da sich unsere Verpackungsmaschine auch dank regelmäßig durchgeführter Wartungsmaßnahmen in einem technisch einwandfreien Zustand befindet, war die Entscheidung für die Investition in ein Update bei uns schnell gefällt.“ Das Paket: Neue Steuerung, neue Antriebstechnik und Ausstattung des Folien-Schneidwerks mit separatem Servo-Antrieb Bei der Umrüstung wurde die vorhandene Steuerung durch eine neue Steuerung (Siemens S 7) ersetzt. Da diese neue Steuerung ausschließlich für digitale Antriebstechnik geeignet ist, hatte mit der Integration der neuen Steuerung ein Austausch der bislang analogen Antriebe durch digitale Antriebstechnik mit einherzugehen. Ebenso mit im „Umbaupaket“ enthalten: die Ausstattung des Folien-Schneidwerks mit einem separaten Servo-Antrieb, der unabhängig vom Hauptantrieb arbeitet. Bislang üblich: der Antrieb des Folien-Schneidwerks geschah vom Hauptmotor aus über eine Kupplung. Hauptvorteil der Umstellung auf das mittels Servomotor angetriebene Folienschneidemesser: der noch exaktere Folien-Schneidevorgang sowie ein geringerer Verschleiß des Folienschneidemessers. Dazu kommt: Weil das Foliensystem unter neuer Ägide autark läuft, ist ein Einfädeln und Synchronisieren der Folie nun auch möglich, ohne dass die Maschine dreht. Wymann: „Den Vorteil einer besseren Folienschneidequalität können wir nach dem Umbau genau so bestätigen wie er von KHS angekündigt war. Insgesamt gesehen läuft unsere Verpackungsmaschine nun noch genauer und zuverlässiger. Das verbessert die Produktionseffizienz der gesamten Linie.“ Genannte Vorteile sind unter anderem auch einem mit dem Update auf digitale Servotechnik einhergehendem Komplettaustausch der Schalttafel sowie dem Austausch des Bedienpults zu verdanken. Das neue Bedienpult bietet den gleichen Komfort hinsichtlich Maschinenbedienung, Einstellung und Wartung, den Bedienpulte bei Neumaschinen beinhalten. Pluspunkte betreffen hier unter anderem eine Auswahl aus verschiedenen Sprachversionen, unterschiedliche Hilfstexte, bis zu 70 integrierbare Formate oder auch die graphische Darstellung der Maschine. „So gut wie eine Neumaschine“ Wymann: „Nach dem Upgrade haben wir das Gefühl, dass wir mit unserer bestehenden Innopack Kisters SP exakt die gleichen Vorteile generieren wie wir es mit einer Neumaschine getan hätten. Und das bei einem deutlich geringeren Investitionsaufwand.“ Dazu kommt: Für das Upgrade fiel ein vergleichsweise reduzierter Zeit- und Zusatzkostenaufwand an. Eine aufwändige Ausbringung der Altmaschine und Einbringung der Neumaschine war hier ebenso wenig nötig wie die Schnittstellenklärung. Und: Bediener haben es nach wie vor mit „ihrer“ bewährten Maschine zu tun. Wymann: „Die Maschinenoperator sind sehr froh darüber, dass sie mit „ihrem“ äußerst zuverlässigen Shrinkpacker weiterarbeiten können. Auf der anderen Seite schätzen sie die Qualitätssteigerung, die das Upgrade mit sich gebracht hat außerordentlich.“ Mehr als 100 weitere Unternehmen tun es Rivella gleich Mit dem Upgrade ihrer Innopack Kisters SP befindet sich die Rivella AG übrigens in guter Gesellschaft. So entschieden sich mittlerweile mehr als 100 Unternehmen weltweit für die Umrüstung bewährter Innopack Kisters-Verpackungstechnik. Wymann: „Wenn man mit einer älteren Maschine zufrieden ist und weiß, dass sie aller Voraussicht nach noch eine lange Zeit produzieren kann sofern Ersatzteile verfügbar sind, gibt es meiner Meinung nach nur einen Grund in Neues zu investieren und das ist der, dass Vorhandenes nicht mehr zeitgemäß ist.“ KHS-Beratungsleistung zeigt umfassende Möglichkeiten auf Neben der Beratung zum Update für Steuerung & Antriebstechnik erbrachte KHS bei Rivella – wie für KHS üblich – weitere individuelle Beratungsleistung zu zusätzlichen denkbaren vorteilhaften Upgrades. Beispielsweise lieferte KHS Rivella unter anderem Know-how zu den positiven Aspekten, die eine Umstellung auf den gasbetriebenen Öko-Schrumpftunnel in sich trägt. Wymann: „Aufgrund dieses KHS-Hinweises überlegen wir uns zurzeit, ob wir in einem nächsten Schritt die Umrüstung unseres Schrumpftunnels von der Elektro-Beheizung auf die Gas-Beheizung vornehmen lassen. Als umweltbewusstes Unternehmen sehen wir hier zum einen das Plus einer noch umweltfreundlicheren Produktion und zum anderen selbstverständlich den Vorteil der weiteren Kostenreduzierung.“ Öko-Schrumpftunnel bietet bis zu 50prozentige Energiekosteneinsparung Bei Verwendung einer Gas-Heizung als Herzstück des Schrumpftunnels lässt sich gegenüber der herkömmlichen Elektro-Heizung eine bis zu 50prozentige Energiekosteneinsparung erzielen. Für Unternehmen, die sich ein hohes Umweltbewusstsein „auf die Fahnen geschrieben haben“, greift eine nochmalige positive Komponente des Öko-Schrumpftunnels, die da lautet: Die Umwelt profitiert von einer bis zu 60prozentigen Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Der Grund: Gas wird direkt in Hitze umgewandelt. Bei einer Elektro-Beheizung ist für die Stromerzeugung – bedingt durch die mehrfache Energieumwandlung – stets ein deutlich größerer CO2-Ausstoß gegeben. Zuverlässigkeit trumpft Wymann: „Ich kann nur immer wieder betonen, dass KHS-Technik Rivella-Erfolge in den letzten Jahrzehnten durch äußerst zuverlässige technische Lösungen aktiv mit unterstützt hat. Wir schätzen hier auch die Nähe zur KHS-Filiale in der Schweiz und das Wissen der Prozess- und Verfahrensspezialisten aus dem KHS-Stammhaus.“ Im In- und Ausland Wachstum angestrebt Auch künftig möchte Rivella weiter wachsen. Im Inland ebenso wie im Ausland und überall dort, wo die Marke auftritt, mit dem Anspruch verbunden „Anders zu sein als alle Anderen“. Zum 60jährigen Firmenjubiläum äußert sich Alexander Barth, Präsident der Rivella Gruppe und Sohn des Firmengründers auf die Frage hin, was er Rivella für die nächsten 60 Jahre wünscht, folgendermaßen: „Dass Rivella die Menschen in zwei, drei weiteren Ländern ebenso begeistert wie in der Schweiz. Und dass Rivella weiterhin für so viel Lebensfreude sorgt.“ Die Chancen dafür stehen gut. Auch weil Rivella das authentisch Schweizerische pflegt und selbst im Ausland als ein Schweizer Nationalgetränk wahrgenommen wird. Übrigens: Rivella zählt inzwischen auch ganz offiziell zum kulinarischen Erbe der Schweiz.

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